Offensive f�r den Weltfrieden 1
Offensive f�r den Weltfrieden 2
Offensive f�r den Weltfrieden 3

DAS GRO�E WERK

"DIE KOSMOKRATIE"
(WIE OBEN, SO UNTEN)

AUF DER SUCHE NACH EINER "NAT�RLICHEN SOZIO-POLITISCHEN ORDNUNG"

NEU! NEU! NEU!
Universal Guide
to
"We Are Cosmos!"
New World Community
(Upgraded 29/3/2018)

Upgraded texts in RED!
English improved

Links
Untergang des Egos; Aufstieg von �ko
"KOSMISCHE VISION"
(Upgraded 15/2/2018)

Internationale Pilgerst�tte
"KOSMISCH SANCTUARIUM"
(Upgraded 8/12/2017)

M�tter f�r Mutter
"KOSMISCHE MUTTER"
(Upgraded 8/12/2017)

Manifest
"WIR SIND KOSMOS!"
(NEU! Deutscher Text 17/3/2018)

Leitfaden
"KOSMISCHE MEDIZIN"
(Ver�ffentlichung in Deutsch: 1/12/2017)

Basis Spirituelle Erziehung f�r Alle
"KOSMISCHES LERNEN"
(Upgraded 8/12/2017)

The Supreme Design
"KOSMISCHE WISSENSCHAFT"
(In English. Updated 4/12/2017 Will be continued)

Wie Oben, so Unten
KOSMISCHE GESELLSCHAFT
("Kosmokratie")

(NEU! In Deutsch. Upgraded 29/3/2018)

Link
Siehe auch den erstaunlich aktuellen Text aus 1999

Der Reborn Orden
"KOSMISCHE KRIEGER"
(Upgraded 11/1/2018)

Vertical & Horizontal Leadership
"KOSMISCHES MANDAT"

(Upgraded 11/1/2018)

Weltfrieden
"KOSMISCHE INTELLIGENZ"
(Upgraded 9/12/2017)

7 Tage im Jahr
"KOSMISCH FEIERN"
(Upgraded 15/2/2018)

----------------

Omniversen
"KOSMISCHE POESIE"
(Ver�ffentlicht 11/12/2017)

See also:
GREAT MOTHER BUDDHISM

"Die h�chste Priorit�t der Heilung ist die der Gesellschaft; die mittlere die des Menschen und die niedrigste die der Krankheit".

Aus den Klassiken des Gelben Kaisers,
China 2000 BCE

Die Kosmische Medizin heilt das Ganze
"Dr. Han"

Willkommen zu unserer VIRTUELLEN MANIFEST site. Sie ist ein Essay in der langen Tradition der spirituell- politischen Philosophie - wobei der Schwerpunkt liegt auf den Ideen des Johannes Althusius (1557-1638) - mit der Absicht eine konstruktive Vision zu pr�sentieren, die dazu beitragen kann eine Meinungs- bildung �ber eine zuk�nftige Gesellschaft zu kreieren. Ihr zentraler Ausgangspunkt ist die Notwendigkeit weitgehender Demokratisierung der Gesellschaft im Kontext der heutigen Desintegration und Krise. Um der "dringende Charakter" der individuellen und gesellschaftlichen Transformation zu benachdrucken ist die "Pamphletstil" gew�hlt worden.

ERSTER VERSUCH AUS 1999!

Neudefinition der Stelle des Menschen in der Gemeinschaft,
der Gemeinschaft im Staat (EU) und des
Staates im Kosmos

"Ich bin jetzt an dem Punkt angelangt, wo ich kurz andeuten kann, was das Wesen der Krise unserer Zeit ist. Es betrifft die Beziehung des Individuums zur Gesellschaft. Der einzelne ist sich seiner Abh�ngigkeit von der Gesellschaft mehr denn je bewu�t geworden. Aber er erlebt diese Abh�ngigkeit nicht als etwas Positives, als eine organische Bindung, als eine sch�tzende Kraft, sondern vielmehr als eine Bedrohung seiner nat�rlichen Rechte, ja sogar seiner wirtschaflichen Existenz. �berdies ist seine Stellung in der Gesellschaft derart, da� die in ihm angelegten egoistischen Triebe st�ndig akzentuiert werden, w�hrend seine sozialen Triebe, die von Natur aus schw�cher sind, immer mehr entarten. Alle Menschen, welches auch immer ihre Stellung in der Gesellschaft sein mag, leiden unter diesem Verfallsproze�. Unwissentlich Gefangene ihres eigenen Egoismus, f�hlen sie sich unsicher, vereinsamt und der naiven, einfachen und unkomplizierten Lebensfreude beraubt. Der Mensch kann jedoch in seinem so kurzen und gefahrvollen Leben nur einen Sinn finden, wenn er es dem Dienst an der Gesellschaft widmet"

Albert Einstein

star.gif (292 bytes)

"Dieses Zusammenkommen eines immensen milt�rischen Establishments und einer gro�en Waffenindustrie ist neu in der amerikanischen Geschichte. Der gesammte Einflu� - wirtschaftlich, politisch, ja sogar spirituell - wird in jeder Stadt, jeder Staatsbeh�rde, jedem B�ro der federalen Regierung gesp�rt. Wir erkennen die inherente Notwendigkeit dieser Entwicklung an. Wir sollten jedoch ihre ernsthafte Konsequenzen nicht untersch�tzen. Unsere Arbeit, Resourcen und Eigent�mer sind alle involviert; wie auch die Struktur unserer Gesellschaft. In den Ministerien der Regierung sollten wir wachsam sein bez�glich unerw�nschten Einflusses, gewollt oder nicht, des milit�r-industriellen Komplexes. Die Gefahr einer desastr�sen Zunahme deplacieter Macht existiert und wird weiterhin zunehmen".

President Eisenhower

star.gif (292 bytes)

"Nur eine ganz gro�e, auf Dezentralisierung und Selbsthilfe gerichtete Volksbewegung k�nnte den gegenw�rtigen Zug zur Staatsallmacht aufhalten"

Aldous Huxley

star.gif (292 bytes)

"Wie in der Zeit der Reformation, erfahren wir heutzutage den Beginn eines weltweiten Umbruchs. Es wird von uns "WIR SIND KOSMOS!" genannt. Es befreit die Welt von den zwei B�sen: dem Kapitalismus und dem religi�sen Fundamentalismus.  Kurz zusammengefa�t beinhaltet dies sich von dem alten Ich (Ego) zu l�sen - spirituelles Erwachen - um sich darauf mit dem neuen Ich in den "Himmel, die Erde und die (neue) Gemeinschaft" einzuf�gen".

Han Marie Stiekema

star.gif (292 bytes)

1. Wir treten hervor aus einer tiefen Besorgtheit �ber den heutigen Materialismus, den Individualismus, den Egoismus, die Leere und die H�rte und Lieblosigkeit unserer Gesellschaft1). Die Kultur hat sich von ihrer Quelle abgewendet, das was �brig geblieben ist, ist ein seelenloser Haufen Elend, eine d�rre Fl�che in der nichts mehr wachsen will, ein Gebiet welches st�ndig von Katastrophen heimgesucht wird. Es �hnelt einem Schiff -steuerlos- der Willk�r der Wellen ausgesetzt. Wir leben in einer Gesellschaft die zu einer nichtsagenden Leere geworden ist, die an Substanz und Elastizit�t verloren hat nicht mehr f�hig zur andauernden Erneuerung. Die Symptome - Abbruch, Chaos, Willk�r, Manipulation, grober Selbstnutzen, Ausbeutung, Vulgarit�t, Korruption, Intoleranz, Kriminalit�t, Recht- und Machtlosigkeit werden in zunehmendem Ma�e und auf allen Niveaus der Gesellschaft sichtbar. Auf vitale Herausforderungen wie Integrit�t, Humanit�t und Gerechtigkeit, ja selbst auf die Frage des �berlebens wird nicht mehr ad�quat geantwortet. Die Gesellschaft ist wie ein Zug, der in voller Fahrt auf den Abgrund zurast.

Demokratie ist ein politisches System in Entwicklung

1) Da unser Kontinent sich momentan in einem Prozess des Werdens befindet, ist unser Programm auf Europa zugespitzt. Unsere spirituellen/kulturellen/uni/f�deralistischen Ausgangspunkte sind jedoch universal, das hei�t, sie spiegeln eine weltweite Entwicklung wider. Sie sind einen wichtigen Schritt in Richtung einer Weltordnung des Friedens und der Gerechtigkeit.

2. Wir sehen die Ursachen des Verfalles in sowohl spiritueller, kultureller, sozialer, politischer und �konomischer Hinsicht. Der Ursprung liegt in der Verfremdung von unseren existentiellen Wurzeln. Wir haben den Kontakt mit der Wirklichkeit verloren: unserem tiefsten Selbst, unserem besten Ich, unseren vitalen Emotionen, unserem K�rper und der Natur. Die Folge hiervon ist das wir zur�ckgeworfen sind auf unser Ego und davon s�chtig sind. In unserer Desorientierung haben wir unsere Seele den herrschenden Interessen verkauft. Bei fehlender echter Erf�llung - Sein - �berkompensiert das Ego sein Zukurzkommen durch Anh�ufungen - haben- von allerlei Art. So st�rt es das “Gesetz des Universums”, das st�ndige Gleichgewicht zwischen Abbruch und Aufbau, zwischen Sterben und Wiedergeburt. Das Leben entsteht aus der Leere, dem gro�en Vakuum - der bodenlosen Tiefe der Existenz - und kehrt andauernd darin zur�ck1). Sowohl Natur als auch Kultur folgen darin das gleiche Gesetz, das der Geburt, des Wachstums, der Best�ndigkeit, des Verfalls, des Todes und der Wiedergeburt. Wenn wir dieses Gesetz respektieren entfaltet sich das Leben optimal. Aber wenn an bestimmten Ausgangspunkten, Prinzipien und Machenschaften zu lange festgehalten wird, folgen Anh�ufungen auf allen m�glichen Gebieten. Anh�ufungen die das “nat�rliche Gleichgewicht” st�ren2). Die heutige materielle Anh�ufung ist hierf�r ein Beispiel. Diese ist so extrem, das sogar unser physisches Fortbestehen gef�hrdet ist. Beide, sowohl die Leere als auch die Erde, tolerieren dagegen keine Anh�ufung. Was wir festhalten wollen wird fr�her oder sp�ter “von hoher Hand“ abgebrochen. Intelligenz umfa�t das "Verstehen der Zeitzeichen" und Dich darauf richten. Was wir sehen, ist das Ende eines Zeitalters der Ignoranz, der Selbstsucht und der sozialen Ungerechtigkeit. Alles br�kkelt ab - Werte, Normen, Sicherheit - innerlich und �u�erlich. Man/frau hat dann die Wahl: entweder sich festklammern an das Alte bzw in der Zerr�tung unterzugehen oder freiwillig "zu sterben" - das Alte in sichselber aufzur�umen - um wiedergeboren werden zu k�nnen. Mit dem kosmischen Proze� zusammen zu arbeiten, das ist worum es geht. Unsere Weigerung dies zu tun - freiwillig zu sterben - ist die Ursache des heutigen Leidens. Den Preis den wir bezahlen ist unter anderem Sinnlosigkeit, Einsamkeit, Frustration, Ungl�ck, Depression, Stress und Burn-out, Angst, Aggression und Gewalt.

1) Die Leere oder das Vakuum wird auch "Kosmische Geb�rmutter" oder "Gro�e Mutter" genannt. Die gute Nachricht ist, da� "Sie" und nicht "Gott" die Letztendliche Wirklichkeit ist. Sieh: www.healingtheplanet.info. "Das Ewig-Weibliche" ist der Unterton der Kultur im Allgemeinen und von Europa ins Besondere. Es geht zur�ck zur schwarzen Urmutter von Afrika. Danach laufen die Verbindungen �ber die Mutter ("Venus") von Willendorf, die Umutter von �atal Hoy�k, die Gro�e Mutter Cybele ("Magna Mater") des R�mischen Reiches (neben Isis, die Egyptische), Ihre "Ableitungen" wie z.B. Artemis und Aphrodite bis zu der G�ttin Europa. Europa ist also benannt nach einer G�ttin! Dieses "Urmutterfundament" war die Inspirationsquelle f�r die Gralslegende, die mittelalterliche H�fische Kultur mit seiner Frauenverehrung und der Kult der Schwarzen Madonna bzw der Marienkult im Allgemeinen. Die (patriarchale) Reaktion kam in der Form der Hexenverfolgungen, einen Schlag den Europa kaum �berstanden hat. Gegen dieser Hintergrund wird es nicht verwundern, da� wir einen Europa bef�rworten, das wieder ankn�pft bei den eigenen Wurzeln, gegr�ndet auf ein "weibliches" (ganzheitliches) Weltbild, eins in dem Werte wie Inklusvit�t, Verbundenheit, Dauerhaftigkeit, Gerechtigkeit usw zentral stehen. Sieh: "Der Zerr�ttete Westen" und  Urrmutter Photo-galerie.   

2) Habsucht, Anh�ufung und Ausbeutung ("Kapitalismus") sind verantwortlich f�r die Desintegration der Gesellschaft auf allen Ebenen. Vom politischen Standpunkt aus gesehen sollte er also bek�mpft werden. Im Lichte der Spiritualit�t dient der Abri� (des Alten) jedoch die Wiedergeburt einer neuen Kultur. Solange die Menschen sich jedoch am Alten festklammern, wird nichts Wesentliches im Gange gesetzt. Erst als die Menschheit durch eine peinliche Phase geht, ja diese am Leibe sp�rt, dann erst wird sie nach einer neuen Gesellschaft ausschauen.

Ein Ich, das von der Quelle abgeschnitten
ist, regeneriert nicht mehr

3. Insbesondere spitzt sich der Kulturkonflikt sich zu auf den Gegensatz "Fortschritt" und Tradition. Was das erstere betrifft ist es gut sich klar zu machen, da� "Fortschritt" sich blo� auf die Technologie bezieht. Auf sozio-kulturellem Gebiet gibt es gar keinen Fortschritt. Im Gegenteil, das vorige Jahrhundert war die meist inhumane Zeitperiode �berhaupt. Was nicht viel gutes f�r die Zukunft verspricht. "Fortschritt" geht aus dem Unverm�gen des Ichs (Egos) hervor Ruhe zu finden im Selbst. Nur durch sich dauernd einzuf�gen entsteht Balance. Weil wir in dieser Hinsicht unwissend sind, hat das Ich keine andere Wahl als sich immer mehr aufzubl�hen. Es ist die Zustand der permanenten Unruhe. Durch die Abwesendheit einer Mitte geraten wir immer mehr an der Periferie des Daseins. Als Ausgleich f�r den Mangel an echte Erf�llung, wird unser Leben von Ersatzbenehmen dominiert. "Haben als das Unverm�gen zu Sein". Weil "haben" nie wirklich befriedigt, brauchen wir immer mehr und mehr. Es ist der Motor hinter Materialismus, Expansion und Ausbeutung. Dies wird gekennzeichnet durch die vernetzte Interessen von Wissenschaft, Technologie und Kapitalismus (Prof.dr.E.Vermeersch). Wissenschaft erfindet, Technologie macht es anwendbar und Kapitalismus verdient daran. In den letzten Dezennien sind au�erdem Medien und Staat dazu gekommen. Dieses Ganze - der WTKMS-komplex - dominiert unser ganzes Leben, ohne das wir darauf Einflu� nehmen k�nnen. Ihr "Wachstum" geht jedoch auf Kosten der Ganzheit. Es kann deswegen mit einem Krebsgeschwulst verglichen werden. Das Zynische ist nun, da� die WTKMS-kr�ften ganz gezielt darauf hingehen, die Ganzheit des Lebens immer weiter zu untergraben. Ist es doch nicht so, da� um seine Produkte weiterhin absetzen zu k�nnen, die ganze Welt einen einzigen Markt werden soll, wobei alles der (westlichen) Wirtschaft untergeordnet ist. Alles was dabei im Wege steht - �rtliche Wertesysteme, andere Kulturen, religi�se Gemeinschaften, soziale Koh�renz, die Natur - soll restlos vernichtet werden. Zweck ist die globale Gleichschaltung aller V�lker.

Unser Antwort auf die Krise ist eine Verst�rkung der Demokratie

4. Das System geht dabei r�cksichtslos vor.Vom Geburt ab wird das Kind schon eingegliedert. Zweck ist es diensttauglich zu machen f�r die Eindimensionalit�t der Konsumgesellschaft. Um sich in seinen Basisbed�rfnissen sicherzustellen, mu� man/frau sich of schwer verschulden   (Ausbildung, Haus, Auto, Versicherungen usw) wodurch man/frau (oft f�r das ganze Leben) verpflichtet bleibt.1). Hierdurch h�lt das System seinen Griff auf den Menschen. Was eine Form von moderner Sklaverei ist. Auch die Schulen sind heutzutage willige Diener der "Marktwirtschaft" geworden. Der �berschu� auf dem "Arbeitsmarkt" wird k�nstlich kreiert, dies um sich von billigen Arbeitskr�ften versichern zu k�nnen. Die negativen Auswirkungen des "Rat-race" wie die massive Zulauf auf dem Krankenversicherungsgesetz, werden mit in Kauf genommen. In keinerlei Weise d�rfen die wahren Ursachen - das System selbst als krankhafte Ursache - ans Licht kommen. Slogans wie "Freiheit", Ver�nderung, "Flexibilit�t", "Fortschritt", "Erneuerung" bis "dich-selbst sein" bezwecken nichts anders als die weitergehende Entwurzelung des Menschen. Die Kernfrage ist: Ver�nderung wozu? Dauernde Ver�nderung ("change") - Hemmungslosigkeit - ist ein Instrument des WTKMS-komplexes um den Menschen so desperat zu machen, da� er sich willenlos ergibt. Die Entfremdung, der Individualismus, der Materialismus, die Einsamkeit, die Sinnlosigkeit und die Angst sind davon die Symptome. Je hoffnungsloser man/frau sich f�hlt (durch den Verlust vom spirituellen-religi�sen- kulturellen- sozialen und �kologischen Kontext) desto folgsamer man/frau sich in die Sucht ziehen l��t. Je fragmentierter die Gesellschaft, desto mehr Profit man rausholen kann. Big business vernichtet gezielt und planm��ig alle Formen von Zusammengeh�rigkeit. An einer Familie/Gruppe von f�nf Mitgliedern verkauft man einen Mikrowave, ein Sofa, einen K�hlschrank, ein Haus oder ein Auto; f�nf Singles sind dagegen gut f�r das f�nffache: das rentiert sich! So werden die Menschen immer weiter auseinandergetrieben.Da� dies Konsequenzen hat f�r die Gemeinschaft wird klar sein2). Alles entwickelt sich auf angsterregender Weise in Richtung von einem totalen gesellschaftlichen Burn-out.

Die Demokratie steht noch in seinen Kinderschuhen

1) Wir sind deswegen Verfechter eines Systems, in dem der Mensch nur noch einen halben Tag pro Tag f�r sichselber arbeitet, w�hrend er/sie sich die andere H�lfte ehrenamtlich einsetzt f�r die Gemeinschaft. F�r das letzte bekommt jeder ohne Ausnahme ein Basiseinkommen bezahlt, genug um die Basiskosten decken zu k�nnen. Die Basiskosten: Haus, Lebensunterhalt, Bildung, Gesundheitsf�rsorge, Transport usw. werden an den neuen Verh�ltnissen angepa�t bzw werden dadurch entsprechend sinken. Sieh: "Healing the Planet", "Politik des Gl�cks" und "Die Neue Wirtschaft"

2) Wir betrachten das oberfl�chlich-demokratische parlamentarische System und den hierarchischen Staat ("Skelett ohne K�rper"), weil sie sich nicht st�tzen auf  der eigenen Souver�nit�t bzw Selbstbestimmung der Gemeinschaft auf all ihren Niveau's - Individuum, Familie, Gruppe, Stra�e, Stadtviertel, Gemeinde, Kreis, Land und Union - als eine wichtige zus�tzliche Ursache der Desintegration der Gesellschaft.

5. Wurde irgendwann die verkehrte Richtung gew�hlt, kann man laufen wie man will: das Ziel wird nie erreicht. Ist dein Haus auf einem schlechten Fundament gebaut, kannst du alle Etagen reparieren und trotzdem wird das Haus eines Tages einst�rzen. Das ist die Situation in der wir uns heute befinden. Hierbei l��t die Praxis der Medizin uns sehen, da� Menschen nur dann bereit sind sich zu ver�ndern, d.h. ihren ungesunden Lebensstil erst dann bereit sind aufzugeben, wenn nichts mehr hilft und sie mit dem R�cken gegen die Wand stehen. Darum ruft die "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung die Besten unter uns auf - diejenigen denen das Wasser schon bis zum Hals gestiegen ist - sich loszul�sen von der Identifikation mit dem Bestehenden, zugunsten der notwendigen innerlichen und �u�erlichen Erneuerung. Das ist (noch) kein Aufruf zum politischen Aktivismus - daf�r ist die Zeit noch nicht reif (?) - sondern eine Einladung zur pers�nlichen Umkehr, zum Abkicken von der Selbstsucht, um so den Kontakt mit der Quelle wiederherzustellen. Dieses Abkicken ist die “Dunkle Nacht der Seele”, der Mut um das Bekannte zugunsten des “Versprechens” los zu lassen. Das dies au�ergew�hnlich wichtig ist, wird deutlich sein, da nur ein neuer Mensch in der Lage sein wird eine neue Gesellschaft zu initiieren, aufzubauen und zu tragen. Es ist ein Proze� in drei Schritten: Zur�cktreten (Einkehr) und loslassen des Bestehenden, dann Verwirklichung des “Seins” um danach wieder zur�ckzukehren in die Welt, um somit das “Erworbene” zu teilen mit anderen.

Das Haben in das Sein einf�gen

6. Es kommt vielleicht so vor, als �berlassen wir mit dieser Behauptung die “Welt” ihrem Los. Nichts ist jedoch weniger wahr. Nur aus der Einsicht heraus, da� jeder Mensch den eigenen Lernproze� ben�tigt um zu wirklicher Ver�nderung zu gelangen, tun wir nichts um das “Leiden” - das inh�rent an der Identifikation mit dem Bestehenden ist - zu lindern. Eingreifen w�re ein Fehlen des Mitgef�hls! Die Hilfe die wir bieten, ist dagegen das Geben von Einsicht und Begleitung1) im Proze� der (innerlichen) Transformation. Der erste Schritt hierbei ist die Erkenntnis, da� du mit H�nden und F��en an das System gebunden bist. Leider gibt es heutzutage viele Menschen die nach zwei Ma�st�ben leben. Ihre Pers�nlichkeit ist in einen “pragmatischen” und einen “idealistischen” Teil gespalten. Der erste Teil ist gesch�ftlich orientiert, w�hrend der zweite Teil sich “spirituell” f�hlt. Dies wird “innerliche Gespaltenheit” genannt. Man/frau kann dies bei jenen Menschen antreffen, die sowohl in dem einen als auch dem anderen Teil ihren Vorteil suchen. Das Problem ist so alt wie die Menschheit selbst. St�ndig tauchten dualistische Systeme auf, in welchen “Geist” und “Materie“ als zwei getrennte Dimensionen betrachtet wurden. Sie wurden so getrennt gehalten, da� die eine Dimension keinen Kontakt mit der anderen hatte. Gew�hnlich traf man dies nur in der Philosophie und Religion an. Leider ist heutzutage die gleiche Idee sehr popul�r unter denjenigen die weder die Vorteile eines Luxuslebens, noch die des spirituellen Imagos vermissen wollen. Ihr Leben ist in zwei Teile, die sich prima erg�nzen, gespalten. Dies geschieht situationsbezogen. Ist man mit Gesch�ften zugange, gelten die Spielregeln der (stein)harten Gesch�ftswelt, w�hrend in der pers�nlichen Situation “Liebe und Harmonie” die Oberhand f�hren. Es ist der Unterschied zwischen dem wahren und dem Pseudomensch. Der Erste ist selbstlos, vom Herzen heraus, mit wenig pers�nlichen Bed�rfnissen, w�hrend der Andere das Gegenteil ist: Innerlich “materialistisch“ mit nach au�en einer “spirituellen” Fassade. Die Letzten profitieren also doppelt: von ihrer “Heiligkeit” und ihrem Geld 2)

1) Unser gesamtes Werk zeugt hiervon.

Gurus die ihren J�ngern das Sein (Licht, Frieden usw.) vorhalten,
ohne sie auf die Konsequenzen f�r das Haben zu weisen,
sind falsche Propheten

2) Die Katastrophe ist nat�rlich, dass durch die anhaltende Trennung von Spiritualit�t und Materie beide keine Chance haben aufeinander zu treffen oder einander zu befruchten. In Wirklichkeit durchdringt das Sein jedoch die Materie, wodurch diese transformiert wird. Haben ist ein Wert, der im Gleichgewicht sein sollte mit anderen, wie z.B. Natur, Ganzheit, Sch�nheit, M��igkeit, Respekt, Freude, Gemeinschaft, Teilen, Sinngebung usw. "Letztendlich" befindet sich alle Materie in dem Raum des Unendlichen. Beide sind in intimer Art miteinander verbunden. Anh�ufungen werden in dem Raum dauernd abgebaut, vernichtet und wieder aufgebaut. H�ltst du dagegen fest an der Materie, kann keine Regeneration stattfinden, innerliche Erneuerung ist dann eine Illusion. Das ist Pseudo-Spiritualit�t. Diese ist schizophren, falsch, steril, unfruchtbar und ohne Bedeutung. Sie schadet der Sache des Seins, da sie etwas suggeriert das nicht da ist. Sie schafft Stillstand an Stelle von (wahrem) Fortschritt. Und was das Schlimmste ist: man/frau baut mit der einen Hand “auf” was die andere Hand vernichtet, unter dem Vorwand von Mitgef�hl am Mitmenschen, sich zu “sorgen um das Los der Welt”, w�hrenddessen man/frau zur gleichen Zeit stark daran arbeitet, da� die Welt tiefer in den Sumpf sinkt. F�r die Gesellschaft bedeutet das, da� spirituelle Erneuerung und soziale Gerechtigkeit zwei seiten derselben Medaille sind, da� unsere "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung erkennt, da� wir aktiv ein ungerechtes System aufrechterhalten, da� beruht auf extreme Bereicherung einer Minderheit (wir) auf Kosten der Mehrheit (sie) - sie sind arm, weil wir reich sind - derartig, da� es die ganze Welt in einer Krise gest�rzt hat. Besinnung, "Bekehrung" und radikale Erneuerung - individuell und kollektiv - ist deswegen eine dringende Notwendigkeit.

Wir sind Teil eines Systems der kollektiven Selbstbereicherung auf
Kosten des Restes der Welt

2) Ausgedehnt auf die Gesellschaft, sieht man/frau da� das System aus zwei Ebenen zusammengestellt ist: einer oberfl�chigeren und einer tieferen. An der Oberfl�che wird Humanit�t, Demokratie, Vertr�glichkeit und Toleranz gepredigt, w�hrende der tiefere Schicht, das was die Gesellschaft wirklich treibt, auf ganz anderen, ja gegenseitigen Werten aufgebaut ist.  Hier gibt nicht Toleranz usw. den Ton an, sondern herrscht das Gesetz des Dschungels: Intoleranz, (r�cksichtsloser) Wettbewerb, brutaler Gewalt, Unterdr�ckung, rauher Eigennutz und Ausbeutung. Es zeigt die tiefe Schizofrenie, die Heuchlerei die �berall �ppig wuchert. Und dann spreche ich noch nicht von denjenigen, die vors�tzlich humanit�re Werte verk�ndigen mit der Absicht die unterschwellige Wahrheit zu vertuschen: die westliche Welt als Wolf im Schafskleid. Wie lange halten wir dieses Spiel noch aus? Es kann nicht klar genug gesagt werden: innerhalb eines Systems, da� zu einer einzigen L�ge entartet ist, kann es keine Ethik geben.

„Zum Sein aufwachen" ist der Aufruf, das Versprechen und die
Erf�llung das in jedem verborgen liegt”

7. Die Gesellschaft sieht sich mit den Folgen von Jahrhunderten von Entwurzelung konfrontiert. Wir haben unsere Basis verloren. Wir haben alles aus den H�nden gegeben. Der Kontaktverlust beginnt mit dem eigenen K�rper und hat sich weiterhin ausgedehnt. Zur Folge sind wir von unserem Selbst und alles um uns herum entfremdet. Wir haben nichts mehr im Griff. Das Geschehen und die Entwicklungen um uns herum nehmen ihren eigenen Lauf. Wir haben nicht das Gef�hl, da� wir noch Einflu� aus�ben k�nnen. Dieser Kontrollverlust macht uns unsicher, machtlos, frustriert und �ngstlich. Die aufr�ckende Desintegration verursacht, da� die Menschen einander in einer Wohnsiedlung nicht kennen, �ltere Mitmenschen isoliert sind und in Einsamkeit leben m�ssen, niemand etwas f�r den anderen �brig hat, die Stra�en gef�hrlich geworden sind, stets mehr Menschen Drogen nehmen, niemand mehr Interesse an der Politik hat, das Schulsystem eine nationale Katastrophe ist, Arbeiter massiv gek�ndigt werden, Beh�rden und Projektentwickler den eigenen Gesch�ften nachgehen k�nnen, die chemische Industrie mit ihren Produkten die Welt �bersp�lt, das Gesundheitssystem gro�fl�chig von Krankheiten profitiert und das in zunehmendem Ma�e Volk und Regierenden auseinander wachsen1). Die Gesellschaft ist am Ende ihres Lateins. Herk�mmliche L�sungen wirken nicht mehr. Also, wohin gehen wir alle? Die Antwort ist einfach. Ein Baum dessen Wurzel abgeschnitten wurde, stirbt ab. Ein Kind das in seiner Jugend keine Liebe gekannt hat, kann sp�ter schwierig eine Beziehung eingehen. Jemand ohne gute Erziehung kann sozial nicht integrieren. Ohne Ausbildung ist es unm�glich eine gute Arbeit zu bekommen. Die Frage nach der Richtung verweist uns also zum Ausgangspunkt. So m�ssen wir in unserem Versuch die “Gesellschaft zu heilen” zuerst zur�ck zur Basis. Die Basis ist die Gemeinschaft. W�hrend die herrschende Elite k�mpft um ihre bevorrechtete Position zu erhalten und somit den ganzen Globus in ihren W�rgegriff beh�lt 2), legen wir das Fundament von der Neuen Kultur, eine Kultur in der Freiheit, Verbundenheit, geistliches Leben, W�rde, Gerechtigkeit, Gesundheit und Dauerhaftigkeit zentral stehen.

Wir gaben einst der Kirche unsere Seele, der medizinischen Wissenschaft unseren K�rper, der Konsumgesellschaft unseren Haushalt und der Kriminalit�t unsere Stra�e. Wir gaben unsere Gegend dem Verfall frei und unsere Region weg an die Umweltzerst�rung. Es ist nun h�chste Zeit dies alles zur�ckzunehmen

1) Die j�ngste massenhafte Proteste waren nicht nur gegen den Krieg in Irak bzw gegen die US-Weltenhegemonie, sondern zugleich und unmi�verst�ndlich auch ein sich Eintreten f�r wahre Demokratie. Das Geringsch�tzen der Volkswille - 70% der Bev�lkerung von u.a. Deutschland, England, Holland, Spanien und Italien ist gegen einen Krieg - zeigt in einer mehr als peinlichen Art und Weise, da� das keinen bedauernswerten Zwischenfall ist, sondern ein Beweis daf�r, da� unser System nicht taugt. Die Mehrheit, so stellt sich heraus, wird garnicht vertreten. Ihre Stimme ist unm�chtig und wird schamlos und arrogant abgetan als "public opinion". Also, statt einer "Neuen Weltordnung", wobei die ganze Welt von westlichen Interessen - politisch, kulturell und wirtschaftlich - dominiert wird, vertreten wir das Selbstbestimmungsrecht aller V�lker bzw Gemeinschaften. 

Die Welt "public opinion" - jetzt vereint gegen die Agression der VS - transformieren in einen gemeinschaftsdemokratischen Impuls

2) Das aufschwatzen von bzw verf�hren zu immer neuen Bed�rfnissen ist "ein Verbrechen gegen das Gesetz des Universums". Da� vor allem das internationale Gesch�ftsleben ("multinationals") alle Sektoren der Gesellschaft - von der Spiritualit�t bis zur Kunst, von der Gesundheitsf�rsorge bis zur Erziehung, vom Sport... - kommerzialisiert hat - bewu�t, gro�en Stils und ohne Skrupeln f�rdern der Habsucht  - also f�r das sich st�ndig im Kreise drehen von individualistischer, d.h. ausschlie�lich auf Selbstnutzen, Gewinn und Vorteil beruhender Lebenshaltung verantwortlich ist, mu� hier nicht weiter er�rtert werden. Obengenannte sind damit der gr��te destabilisierender Faktor f�r eine werte-orientierte, humane und gutfunktionierende Demokratie.

2) Demokratie ist erstarrt zu einem oberfl�chlichen Ritual und wird von der politischen Elite zu eigenen Zwecken angewendet. Im heutigen Europa hat der B�rger so gut wie gar nichts einzubringen. Das ist in flagrantem Gegensatz mit der Demokratie wie sie sein sollte: Souver�nit�t durch das Volk f�r das Volk. Schon Thomas Jefferson - erster amerikanischer President und Verfasser der Unabh�ngigkeitserkl�rung - sagte, da� "jede Generation die Verfassung erneuern sollte".

2) Auf Grund einer ausgebreiteten Analyse, halten wir prim�r die Westlichen Interessen verantwortlich f�r die spirituell- -kulturell-sozial- �konomische Zerr�ttung der Dritten Welt und damit der Armut, des Hungers und der Krankheit, des Abbruches von lokalen Kulturen und Gemeinschaften, des mundialen Fl�chtlingsproblems, der durchgegangenen Immigration und der weltweiten Gewalt.  (Afghanistan, Irak, Balkan, Lybien, Syrien, Ukraine usw.). Diese dezennienlange Provokation hat eine Reaktion ausgel�st, die sich nun leider verselbstst�ndigt hat in der Form des globalen Terrorismus. Die unterliegende Triebfeder sind u.a. Rache, religi�se Intoleranz, Destabilisation und Weltvorherrschaft. Neben der direkten Bek�mpfung - das Umkommen unschuldigen B�rgern ist selbstverst�ndlich total unakzeptabel - m�ssen alle andere Optionen angewendet werden, ins Besondere die, die die Ursachen anpacken. Dabei soll ernsthaft die unterliegende sozio-politische-�konomische Ungerechtigkeit in Betracht gezogen werden. Die "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung legt dabei ihr Akzent auf radikale Demokratisierung der Gesellschaft. Terrorismus kann unterbunden werden, wenn die Gemeinschaft sich eng organisiert - auf Basis von Freiheit, Gerechtigkeit, Respekt, Solidarit�t und Wohlstand f�r jeden - durch ein System von �bersichtlichen Netzwerken auf jeder Ebene der Gesellschaft.

(Zuviel) haben ist das Unverm�gen zu Sein

8. Fr�her oder sp�ter, so glauben wir, werden Selbstsouver�ne B�rger verschiedener Hintergr�nde, gesellschaftlicher Position, Geschlechtes, Alters, Glaubens, Kultur usw. aus allen Teilen der heutigen EU sich treffen und erkl�ren, da�, gegen das “Licht” der heutigen Zerr�ttung gehalten, alles getan werden mu� um die Zeit zu kehren - nicht durch das alte System retten zu wollen, ein System der kollektiven Selbstsucht, welches uns weiter in den Abgrund f�hrt - sondern durch Ansatz, Aufbau und Einrichten einer neuen Gesellschaft1). Hierzu haben wir die "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung errichtet. Ausschlaggebend ist die Suche nach einer spirituellen Gesellschaft, d.h. die Suche nach unseren eigenen Wurzeln und unserer Kultur. Was wir jetzt sehen, ist eine kollektive Selbstsucht in mondialem Umfang. Selbstsucht befriedigt jedoch nicht wirklich, soda� man/frau immer MEHR ben�tigt. Kapitalismus ist ein System, da� gezielt und mutwillig die Habsucht f�rdert. Da materielle Anh�ufung das Gleichgewicht zerst�rt mit vorhersehbaren Katastrophen wie Migration, Klimawechsel, Krankheiten, Zusammenbruch von Gesellschaften, Hungersnot, Aufst�nden, Kriegen und gro�angelegtem Chaos, mu� dieses System in kurzer Frist verlassen werden. Spiritualit�t und Kapitalismus schlie�en einander aus! In erster Linie geht es darum einen fundamentalen Identit�tswandel zu untergehen, in dem Sinn, da� man/frau in ganzer Tiefe sich Selbst sein kann. Dieses neue Selbst ist so erf�llend - wie in der Liebe - da� es unmittelbar Konsequenzen hat f�r das Haben. W�hrend das Sein dein neues Ich, deine Mitte ist, ist das Haben in die Peripherie geraten. Es wird zur sekund�ren Interesse. Das Sein durchzieht dein Leben - in al seinen Gliedern - mit neuer Qualit�t. Jeder wei� dies: gibt es in deinem Leben Liebe, ben�tigst du nicht viel. Auf die gleiche Weise sorgen eine klare Einsicht, Verbundenheit mit deiner Umgebung und Sinngebung daf�r, da� dein Leben einen “neuen Anfang” bekommt. Anstatt bei der Erneuerung angewiesen zu sein auf die Reize der Au�enwelt, kommt die Erneuerung nun von innen heraus. Anstatt da� du deine Umgebung ausnutzt f�r die eigenen Zwecke, l��t du die Umgebung teilnehmen an deinem Reichtum. “Siehe, ich mache alles neu” trifft nun auch auf dich zu. Du hast wieder Kontakt mit der Quelle, deinem G�ttlichen Funken, der in dir wie ein Brunnen �berstr�mt.

Wenn wir - Du und ich - unsere Sucht nach MEHR
nicht aufgeben, werden (in kurzer Frist) gewi�
unvorstelbare Katastrophen stattfinden

1) Wenn eine Gesellschaft in Verfall geraten - desintegriert - ist, mu� man erst zur�ck zu den Wurzeln, um von daher eine neue Kulturfase aufbauen zu k�nnen. Niemand hat das besser verstanden wie A.Toynbee. Will sie wirklich zu einer "neuen Kultur" auswachsen, dann soll sie gegr�ndet sein auf spirituellen-filosofischen- moralischen-ethischen Ausgangspunkten. Umgekehrt, wenn Obengenannten abwesend sind, sind alle Versuche zur Erneuerung zu Tode verurteilt. Wir stehen vor der Wahl zwischen einer materialistischen- b�rokratischen- autorit�ren und einer kosmischen-humanistischen- demokratischen Gesellschaft. Die Anzahl von kosmisch-orientierten Menschen in Europa ist rasch am wachsen, sie ist eine unsichtbare Bewegung, die schon gro�e Volksgruppen umfa�t und fr�her oder sp�ter an die Oberfl�che kommen wird. Ihre Rolle bei der Gestaltung des neuen Europas ist unentbehrlich. Deswegen ergreifen wir die Initiative...

DIE Demokratie existiert nicht

9. Sich unbewu�t zu identifizieren mit der Ersatzwirklichkeit der Gedanken, der Gef�hle und dem Verlangen, dies ist der moderne S�ndenfall. In dieser virtuellen Welt sind wir zu manipulieren, da wir von unseren Wurzeln: "Himmel, Erde und Gemeinschaft" entfremdet sind. Wir sind dadurch den Kr�ften von Au�en ausgesetzt, da n�mlich in dieser Ersatzwirklichkeit die Anderen - die Wissenschaft, die Technologie, der Staat, der Kapitalismus und die Medien - die Macht haben. Auf diesem Punkt fallen spirituelle und politische Befreiung zusammen. Sie beginnt mit dem Verst�ndnis Selbstsouver�n zu sein, zu begreifen, da� du in deinem Wesen g�ttlich bist. Sowie in allen Traditionen unterstrichen wird, ist deine wahre Natur der g�ttliche Funke (Meister Eckhart), das Sein, die Buddhanatur. Die Quelle des �berflusses - Klarheit, Einsicht, Sch�nheit, Liebe und Kraft - besteht also in jedem von uns (und um uns herum).Wir sind also der Meinung, da� jeder Mensch und jede Kultur Nahrung braucht, nicht nur materiell, emotional und rational, sondern auch kosmisch. Das Ego hat sein nat�rliches Haus in dem Selbst, damit es st�ndig zur Quelle zur�ckkehren (“sterben”) kann, um erneuert (“wiedergeboren”) zu werden. Die ausschlaggebende Frage ist, ob du dich auf dein kleines selbst (Ego) oder auf das Ganze beziehst. Beim Ersten hast du dich von der Quelle abgewendet. “Du bist auf dich selbst zur�ckgeworfen”. Der Schmerz des Abgeschiedenseins hat jedoch eine Funktion: er l��t das Verlangen zur Heilung erwachen, die Wiederherstellung des Kontaktes mit der (dreif�ltigen) Wirklichkeit. Wo es heutzutage drum geht, ist dich erneut mit dem neuen Ich einzuf�gen in “Himmel, Erde und der (neuen) Gemeinschaft”. Das ist der Kern des Heilungsprozesses, individuell und kollektiv. Es geht darum das Beste in dir nach oben zu holen, um dies anschlie�end dem Ganzen zur Verf�gung zu stellen. Dabei sind die individuellen Interessen den Interessen der Gemeinschaft untergeordnet. Als Aktionsmodell nehmen wir den Gro�en Lernproze�1), der vom Ausbreiten deiner Qualit�ten in konzentrischen Kreisen ausgeht, anzufangen bei dir Selbst, deiner Gesundheit, deinem Haushalt, deinen Beziehungen und deiner Arbeit bis zur Stra�e, zum Stadtviertel, der Gemeinde, dem Kreis und der Region.

1) The Great Learning ("Dasu�") , China 400 v. C. Siehe: Han Marie Stiekema "Die Selbstsouver�ne Gesellschaft" 2002. (Holl�ndisch).

Wir werden nur �berleben, wenn wir den Krebsgeschwulst  (WTKMS-komplex) unter gemeinschaftsdemokratische
Kontrolle bringen k�nnen

10. Eine neue Gesellschaft impliziert ein neues Weltbild. Das alte hat abgedankt, das ist nun jedem deutlich geworden. Das Christentum tr�gt hierin eine gro�e Verantwortung. Anstatt da� es n�mlich die Verbundenheit mit “Himmel, Erde und der Gemeinschaft“ unterstreicht, wird das religi�se Leben zur�ckgebracht zur Obsession mit der pers�nlichen Erl�sung, das “Retten der eigenen Seele”1). Alles dreht ausschlie�lich um das Ich, dies flie�t zusammen im heutigen Nihilismus, im Individualismus und der Selbstsucht als Seiten derselben Medaille. Die Verwirrung, die Hilflosigkeit und die Angst nehmen t�glich zu. Darum ist die Suche nach einem neuen spirituellen Ausgangspunkt entscheidend f�r unser �berleben. Der m�nnliche “Gott”, �ber alles erhaben, alles verurteilend was inh�rent am vitalen Leben ist, kann uns nicht retten, er ist n�mlich Teil (Ursache) des Problems. In tiefster Not ruft die Menschheit um ein “weibliches Weltbild”, wobei Werte wie Inklusivit�t, Liebe, Respekt, Sorge, Weisheit, Selbst�ndigkeit, Zusammenarbeit, Gemeinschaftssinn, Verbundenheit mit der Natur, Dauerhaftigkeit, Freude und Sch�nheit sich durch alle Sektoren der Gesellschaft ziehen. Nicht das Individuum, sondern die Gemeinschaft - das was wir damals die "Nat�rliche Sozio-Politische Ordnung" genannt haben - erweist sich als das Fundament des Lebens. Dieses Lebensnetz von "Pflanzen, Tieren, Felsen, Fl�ssen und Menschen" ist die Manifestation des Letztendlichen, das kosmische Netz in dem alles zusammenh�ngt. Individualismus und Materialismus sind die gro�en St�rfaktoren dieser (dynamischen) Zusammenhang. Ganzwerdung ist nur m�glich, wenn die Menschen sich wieder in das Ganze einf�gen. Es ist genau was die Menschheit heutzutage n�tig hat: das Umzaubern der kollektiven Selbstsucht und neu anfangen. Je bitterer das Leben in der modernen, entheiligten, technologischem “W�stenei” wird, desto eher werden die Menschen bereit zur Umkehr. Dies f�llt zusammen mit der (Neu)entdeckung des “Gesetzes vom Universum” - die Einheit vom Sterben (des Alten), der Best�ndigkeit (des Lebensnetzes als Zusammenhang der Existenz) und der st�ndigen Wiedergeburt - als die Basis des Lebens. Es ist das Geheimnis von Regeneration und Erneuerung. Nur durch das Nachleben dieses Gesetzes - das Loslassen des Egos um als neuer Mensch wiedergeboren zu werden, ein Mensch der sich zu f�gen wei� in das Lebensnetz von “Himmel, Erde und der Gemeinschaft” - kann diese Krise in eine pers�nliche und kollektive Erneuerung transformiert werden.

Fortschritt soll der Kosmischen Tradition untergeordnet sein

1) Dasselbe ist nun in “popul�ren” Str�mungen wie Advaita/Vedanta (und auch dem Buddhismus) zu erkennen. Auch diese sind haupts�chlich auf “pers�nliche Befreiung” gerichtet. Dadurch da� sie die Welt nicht integrieren, k�nnen sie diese auch nicht retten d.h. transformieren. Wom�glich k�nnen sie - gegen den Hintergrund der globalen Krise - sich  nachtr�glich besinnen um sich zusammen mit anderen Menschen einzusetzen f�r eine Neue Welt. Waren sie nicht immer auf "Begierde" als wichtigstes Hinderni� auf dem Weg nach Freiheit, Frieden und Freude fokussiert? Nun, die ganze heutige Gesellschaft  ist strukturell auf Begierde aufgebaut. Was also zu denken von einem System, das die Sucht zielbewu�t und in gro�em Ma�stab f�rdert? Der Gipfel der Verluderung ist jedoch zu finden bei solchen spirituellen Lehrern/Zentren, die ihre Seele dem Kommerz verkauft haben bzw ihre "Spiritualit�t" der Habsucht und Profitstreben dienstbar gemacht haben. Wer denkt, da� diese Ausw�chse nur in den VS zu finden sind, irrt sich. Aus einer holl�ndischen (k�nnte auch aus einer deutschen sein) Broch�re: "Stre�bek�mpfung, Flexibilit�t und Effektivit�t sind der Anla� f�r Organisationen und Betriebe um ihre Mitarbeiter bei uns ein spirituelles Training machen zu lassen. Die erworbene innerliche Ruhe steht garant daf�r, da� die Menschen optimal funktionieren".

Bei der Neugestaltung der Gesellschaft sollen - von Frauen und M�nnern getragenen - lebensbejahende "weibliche Werte" zentral stehen

11. Ein Blick in die Vergangenheit kann dies weiterhin verdeutlichen. Als Erbe von  vorangegangenen dualistischen Str�mungen, proklamierte das Christentum die absolute Trennung zwischen Gott und die Welt. Dabei war der erste heilig, die zweite profan. Die Folgen waren katastrophal. Sie resultierten einerseits in einem Institut, das ausschlie�lich interessiert war in dem "Gewinnen von Seelen" mit andererseits eine Welt, die entheiligt, wehrlos den niedigsten Instinkten ausgesetzt war. Nicht verwunderlich also, da� Macht, Habsucht, Ausbeutung und Unrecht bald die letztere dominierten. Obwohl wir froh sein sollten mit dem "demokratischen Rechtsstaat" (dies um die scharfe Seiten des Systems einigerma�en einzudammen), ist dies eine ungen�gende Antwort auf dem grundlegendem Problem. Was heutzutage immer offener nach au�en hervortritt. Wir m�ssen ja erkennen, da� der Rechtsstaat weiterhin abbr�ckelt. Anschlie�end zu dem oben gesagten, ist das Problem im Grunde genommen spirituell/kosmisch. Es geht hervor aus einem v�lligen Unverst�ndnis bez�glich der wahren Natur des G�ttlichen1). Es l�uft darauf hinaus, da� "Gott und die Welt" nicht getrennt sind, sondern in intimer Art und Weise mit einander verbunden sind. Es stellt sich heraus, da� das Ultim-Unaussprechliche die Welt v�llig durchdringt. Oder noch besser ausgedr�ckt: das G�ttliche ist die "Leere", die die Welt ununterbrochen einschlie�t. Die Welt ist der Inhalt des kosmisch-intelligenten Raumes. Diese Schlu�folgerung st�rzt unser (judeo-christliches) Weltbild v�llig. Das G�ttliche steht der Welt nicht gegen�ber, sondern umarmt sie dagegen. Wodurch der Dualismus zwischen dem "heiligen" und dem "prophanen" aufgehoben wird2). Statt auf sichselbst zur�ckgeworfen zu sein - mit allen daraus hervorgehenden Folgen - stellt sich heraus, da� die Welt permanent geborgen ist, in "Gottes Hand" also. Wenn wir uns beschr�nken auf die Erde, bedeutet dies, da� die "Gemeinschaft von Menschen, Tieren, Pflanzen, Felsen und Fl�ssen" geheiligt/sakral ist.       

1) Seit Nietzsche ist "Gott tot". Was er damit meinte ist, da� nach ihm die Christliche Interpretation von "Gott" und alles was damit zusammenh�ngt bankrott war. Unsere heutige Zeit beweist, da� er recht hatte. Wenn wir also �ber "Gott" reden, dann meinen wir eigentlich der Kosmos, das Gro�e Bewu�tsein, das All, das Sein, die Buddhanatur oder das Nichts.

2) Das hei�t nicht, da� wir Bef�rworter sind f�r die Aufhebung von der Trennung von Staat und Kiche. Ganz im Gegenteil.

Ein self-fulfilling prophecy: postuliere den Ausgangspunkt da� "Gott und die Welt" getrennt sind und die Folge ist eine verluderte Gesellschaft

12. Der folgende Schritt ist das erlangen von Einsicht in der Beziehung zwischen der "Leere" (die holl�ndische Sprache ist einzigartig mit dem Ausdruck: "Vol-Ledigheid") und ihrem Inhalt. Er wird gekennzeichnet von was im Hinduismus das "Gesetz des Universums" genannt wird, oder dem Gleichgewicht zwischen Aufbau, Best�ndigkeit und Abbau. Das dies so ist, ist leicht erkennbar, und zwar auf allen Ebenen der Existenz. Diese Einsicht hat enome Konsequenzen f�r unser Weltbild und die Einrichtung unserer Gesellschaft. Es bedeutet, da� in der Welt ein normatives Prinzip wirksam ist, das danach strebt Gleichgewicht und Balance aufrechtzuhalten. Extreme nach gleich welcher Seite , werden vom G�ttlichen (fr�her oder sp�ter) korrigiert. Da� dies Konsequenzen hat f�r die heutige Zeit m�ge klar sein. Diese wird ja gekennzeichnet durch Kapitalismus, ein System, das gezielt die Habsucht, die Anh�ufung und die Ausbeutung f�rdert 1). Die "Leere" toleriert jedoch keine Anh�ufungen. Sobald diese einen "kritischen Grenzwert" �berschreiten, schl�gt "Bl�te" um in Zerfall, der Wohlstand in Abri� und "Kreation" in Destruktion. Der Unterschied mit fr�her ist klar. W�hrend im judeo-christlichem Weltbild "Gott" jenseits der Welt steht und die Welt also "seinen eigenen Weg gehen kann", ist nach dem neuen Weltbild die Welt vernetzt mit seinem kosmischen Kontext, wobei der letzte die erste regulierend steuert und wenn n�tig "eingreift". Wir k�nnen unsere Gesellschaft also nicht nach eigenem D�nken einrichten.Will sie fruchtbar sein, dann m�ssen wir sie dem "kosmischen Gesetz" entsprechen lassen. Da� obengenanntes Gesetz in der Praxis wirksam ist, beweist der Zerfall, der sich - als Folge der Anh�ufung - auf allen Ebenen der Gesellschaft eingel�utet hat. "Hauptschuldigen" sind die patriarchalisch- hierarchische politische Machtsstruktur und der Kapitalismus, die beide, jede auf eigener Weise das "g�ttliche Gleichgewicht" st�ren. Durch beide zu transformieren, derartig, da� die Gesellschaft "wieder von uns wird", kann einen n�chsten Schritt in Evolution gemacht werden.  

1)  Um "�berleben", zu k�nnen bzw das weiter vergr��ern seines Reichtums, MU� das kapitalistische System immer neue "M�rkte er�ffnen". Es gibt also einen zwangsm��igen bzw inh�renten Mechanismus ("Krebsgeschwulst") hinter Expansionismus, Imperialismus, dem St�rzen von Regimen die "nicht kooperieren" und der Vernichtung anderer Kulturen, sozialen Verb�nden und der Natur.

1) W�hrend ein (Europ�ischer) Multinational vor Kurzem einen Profit von 25 Milliarden Euro einsteckte (....), k�ndigte es zugleich Tausende von Mitarbeitern. Wann werden wir die wahre Natur des rohen Kapitalismus bzw Globalisierung (euphemistisch "Marktwirtschaft" genannt) nun endlich durchschauen? Die immer gr��er werdende Zahlen von Armen, Kranken, Arbeitslosen, Benachteilten, Obdachlosen und Ausgebeuteten sprechen B�nde.

Versprechen einer neuen Welt beinhaltet zugleich die Verplichtung sich
f�r die Verwirklichung derer einzusetzen

13. Genauso wie die Anh�ufung von Kapital, ist auch die Konzentration von Macht in den H�nden von wenigen dem Gesetz des Universums widrig. Das Prinzip des dynamischen Gleichgewichts f�rdert dagegen ein System, worin die Macht gleicherma�en �ber alle gesellschaftliche Gliederungen verteilt ist. Die Basis deren ist die Gemeinschaft. Sie ist der Ausdruck des kosmischen Gesetzes - der g�ttlichen Manifestation - und umfa�t das lebende Gewebe von Menschen, Tieren, Pflanzen usw. Dieses Lebensnetz - der wechselseitige Zusammenhang - ist das Substrat, ohne welches das Leben nicht existieren kann. Hier kommen Spiritualit�t/Kosmologie und �kologie zusammen, in dem Sinne, da� die letzte der Ausdruck ist vom ersten. Dies stimmt mit den Erfahrungen der Bewu�tseinserweiterung �berein. Zusammenfallen mit dem Einen ("vertikal") beinhaltet zugleich Verbundenheit mit allem um Dich herum ("horizontal"). Mitgef�hl entsteht als Folge der Tatsache, da� alles Inhalt "Deines" Raumes ist. Was �brigens anschlie�t an die Filosofie des "Mystischen Leibes", wie sie im Mittelalter g�ngig war. Ins Besondere im Frankreich des 14. Jahrhunderts (worin Philippe den IV (Le "Bel", jawohl, derjenige der die Templer ermorden lie�). Papst Bonifatius den VIII matt gesetzt hatte) versuchte man das Konzept des biblischen "Leib Christi" der ganzen Gesellschaft zu �berf�hren. Eine getrennte geistliche Autorit�t, neben der weltlichen, betrachtete man als �berfl�ssig1). Nicht die Kirche, sondern die ganze Gesellschaft ist das Mystische Leib, das hei�t die Gesellschaft ist die Abspiegelung bzw die Manifestation des Letztendlichen. Wie �berrasschend aktuell dies ist! Es beinhaltet, da� die Gesellschaft als Ganzheit eine kosmo-politische Gemeinschaft - Selbstsouver�n - ist. Was wir "Gemeinschaftsdemokratie" genannt haben. Es st�tzt sich auf Selbstbestimmumg (im Gegensatz zur autorit�ren Machtspyramide), Zusammenarbeit (vs Konkurrenz), Konsenz (vs Mehrheitsbeschl�sse), Integration (vs der heutigen Chaos), Inklusivit�t (vs Isolation, Entfremdung und Abgeschiedenheit), Altruismus (vs Egoismus) und Frieden (vs Gewalt).

1) Diese Tradition wurde von Dante Alighieri, Marsilius van Padua, William Ockham und vielen anderen fortgesetzt, gipfelnd im grand design einer Selbstsouver�ne Gesellschaft, wie sie ausgearbeitet worden ist von Johannes Althusius (siehe sp�ter) und ist vor kurzem weiter aktualisiert. Sieh auch Kees Boeke "Sociocracy" und  Die Selbstsouver�ne Gesellschaft

Nicht die Kirche, sondern die Gesellschaft als ein Ganzes
ist das "mystische Leib Gottes"    

14. Nach A.Toynbee1) - genialer Historiker, der die Gesetzm��igkeiten im Aufstieg und Zerfall von Kulturen studierte - gibt es drei verschiedene Antworten auf Zerfall, abh�ngig von den verschiedenen Gruppierungen in der Gesellschaft. Erstens wird die regierende Elite versuchen einen starken Staat aufrechtzuerhalten, dies um ihre Machtsposition bzw Privilegien zu sch�tzen. Ein starker Staat korrespondiert also NICHT notwendigerweise mit einem H�hepunkt in der Kultur, im Gegenteil, statt sich inspirieren zu lassen von h�heren moralischen und ethischen Werten, wird er dominiert von einer "degenerierten" Machtselite, die ausschlie�lich noch die eigene Interessen nachjagt. Die Kennzeichen eines solchen Staates sind u.a. das Benachdrucken der eigenen "Gr��e" ("Make America great again"), das Entwickeln einer Superiorit�tsmythos, Chauvinismus und Nationalismus, das Sch�tzen seiner priviligierten Position (auf Kosten anderer), den Nachbarl�ndern das aufzwingen seiner Philosophie, "Lebensweise" und Macht, was sehr oft - ins Besondere wenn er sich bedroht f�hlt - gipfelt in rauhen Militarismus. Die Zerm�rbungsschlacht zwischen dem westlichem Materialismus und den moslemischen Fanatiker ist in dieser Hinsicht ein Nachhutkampf. Eine neue kreative Minderheit - sehend, da� die alten Werte sich abgenutzt bzw korrumpiert haben, geht dagegen zur�ck zur Quelle, um sich dort neue Inspiration zu holen. Wenn menschliche M�glichkeiten ersch�pft sind, findet man/frau neue Werte nur noch dort wo von Ewigkeit immer wieder Erneuerung und Regeneration entspringen. Der Beginn eines jeden neuen wahren Kultur ist in erster Linie immer spirituell! Es ist der Grund weshalb unsere Zeit soviel Verwandschaft aufweist mit den letzten Tagen des R�mischen Reiches. Auch damals war die Gesellschaft im Zerfall, was in erster Stelle durch eine neue Religion - das Christentum - gefolgt wurde, das darauf die Fundamente f�r eine neue Kultur herantrug.Wir haben bei der Entwicklung einer neuen Spiritualit�t (Kultur) das historische Proze� also an unserer Seite...2)

Es gibt verschiedene Formen von Demokratie

1) Google A.Toynbee.

2) �brigens wird der Zusammenbruch des alten Systems oft beschleunigt durch Invasionen von Gruppen/V�lkern von au�en....Obwohl die Eroberungen oft erfolgreich sind (die Dritte Welt die in die Erste immigriert), sind diese Gruppen selten im Stande auch eine neue Kultur aufzubauen.

2) Wenn die Kultur sich zentrifugal von der Mitte in Richtung Periferie bewegt, also mit immer gr��erer Fragmentation und Oberfl�chlichkeit, dann geht fr�her oder sp�ter sowohl den Kontakt mit der Quelle als auch die Zusammenhang der Teile, verloren. Wird ein kritischer Grenzwert der Koherenz �berschritten, dann implodiert die Kultur. Auf der pers�nlichen Ebene �u�ert sich das in Stre�, Unruhe, Verwirrung, Sinnlosigkeit, Depression und schlie�lich in Burn-out. Eine neue Bl�tezeit kann nur eintreten, wenn erst den Kontakt mit dem Herz wiederhergestellt worden ist.

Als Sprungbrett der neuen Europ�ischen Union (NEU) dienen DIE NEUE SPIRITUALIT�T, DAS NEUE GESUNDHEITSWESEN und DIE NEUE GESELLSCHAFT, letzteres wird hier weiter ausgearbeitet in der europ�ischen Jugendbewegung, dem �kologischen Land- und
Gartenbau und der regionalen �konomie.

DIE NEUE SPIRITUALIT�T

Existentielles Bewu�tsein

15. Ziel ist eine Gesellschaft die sich auf eine neue Spiritualit�t - Kosmologie - basiert („existentielles Bewu�tsein”)1) in der wie erw�hnt der Mensch in “Himmel, Erde und der Gemeinschaft” verwurzelt ist. Diese Verwurzelung ist existentiell und steht los von jeglicher Glaubens�berzeugung, Lehre oder Dogma. Dieses sich F�gen in das gr��ere Gesamte sorgt f�r eine neue und stabile gesellschaftliche Ordnung, eine Ordnung wobei die Politik aus der Spiritualit�t und die Wirtschaft aus der Politik hervorkommt. Dabei soll die patriarchale Unordnung - Entfremdung, Machtsmi�brauch, Materialismus, Gewalt, Lebens- und Frauenfeindlichkeit, Individualismus, Unterdr�ckung, Naturzerst�rung, rauher Wettbewerb, Ausbeutung und soziales Unrecht - wie gesagt durch "weibliche Werte" wie Respekt, W�rde, Selbstverwirklichung, Verbundenheit, sich einf�gen in einer sinnvollen Ordnung, Lebensfreude, Leib- und Naturbezogenheit, Sanftmut, Dauerhaftigkeit, Hingabe und N�chstenliebe...ersetzt werden. Der existentielle Humanismus wird durch die (neue) Beh�rde auf alle m�glichen Arten, aber nat�rlich unverbindlich, gef�rdert.2)

Kosmisch-Existentielles Bewu�tsein: Die L�sung bei der zunehmenden
Spannung zwischen "Staat und Kirche"

1) Obwohl im heutigen Humanismus der Mensch zwar "Teil des Ganzen ist" werden daraus kaum Konsequenzen gezogen. Das hat u.a. damit zu tun, da� der Humanismus die Botschaft "seiner" gr��ten Geister (Sokrates, Erasmus, Spinoza, Goethe usw) nicht verstanden hat. Geist wird als Verstand aufgefa�t und hat damit den Humanismus zu einer blo� kognitiven System (Ideen, Konzepte, Begriffe, Vorstellungen usw) degradiert. Es hat deswegen erheblich beigetragen zu der Oberfl�chlichkeit, Entfremdung, Individualisierung usw. der Gesellschaft. Dagegen kn�pft das Kosmische Bewu�tsein wieder bei der urspr�nglichen Tradition an.  

2) Mit der Kosmischen Spiritualit�t als Fundament steht es jedem frei um jegliche Form des Glaubens, der �berzeugung oder Religion anzuh�ngen oder zu praktizieren, unabh�ngig von jenen privilegierten Positionen der Vergangenheit, dies hei�t eine bisher offizielle Religion wie zum Beispiel die katholische Kirche hat denselben Status wie eine aufkommende Sekte. Kirche (Religion) und Staat sind - wie in dem heutigen System - streng getrennt.

Um die Welt zu retten, m�ssen wir den Materialismus aufgeben

16. “Himmel, Erde und die Gemeinschaft” ist der gemeinsame Nenner, der alles-was-lebt zusammenbringt. Er schlie�t alles und jeden ein, er ist inklusiv, der universale bindende Faktor. Dies im Gegensatz zu Religion. Die Religion als Identifikation mit einem bestimmten Glaubenssystem - Heiland, “Heilige Schrift”, Dogma und Kirche - schlie�t dagegen alles aus, was nicht reinpasst, sie ist exklusiv. Sie ist das hegen nur eines Teiles der Wirklichkeit unter Ausschluss des “Restes”. Die eigenen Hypothesen sind dabei zur “Wahrheit" erhoben, w�hrend alle andere Menschen in “Unwahrheit, in Finsternis” leben. Diese sich einander ausschlie�enden Systeme waren gerade dadurch immer DIE Ursache von Zwiespalt, Konflikt, Leiden und Krieg. Sie sind jedoch keine “ bedauernswerte Zwischenf�lle”, sondern inh�rent an jedem Glaubenssystem, sie sind hiervon die unvermeidliche Folge. Darum kann “Religion” unm�glich der bindende Faktor einer multi-ethnischen Gesellschaft sein. Nicht umsonst hat man jetzt Angst vor einer Konfrontation zwischen der christlichen Welt und dem Islam.1) Als Glaubenssystemen schlie�en sie einander prinzipiell aus, unbetrachtet vom Ma� an “Verstehen”, “Dialog” oder “Zusammenarbeit”. Glaubenssysteme sind in Wirklichkeit - wie wir gesehen haben - nur Identifikationen, abgeleitet von der Wirklichkeit, nicht die Wirklichkeit-Selbst. Nur “Himmel, Erde und die Gemeinschaft” ist der Kontext allen Lebens, das ist die seit langem erwartete “Einheit in der Vielfalt”. Und das Wunder ist jenes: vom ersten Moment an wo eingesehen wird, da� die Religionen wenn sie ihre absoluten Forderungen aufgeben, (nur) �ste desselben Lebensbaumes “Himmel, Erde und die Gemeinschaft”- sind, ist pl�tzlich eine �ffnung gefunden. “Himmel, Erde und die Gemeinschaft” erscheinen die existentiellen Wurzeln in denen alles - auch Religion - gedeihen kann. Dank dieses unentbehrlichen Dritten k�nnen sie endlich ihr Versprechen einl�sen: Menschen sind wie Br�der und Schwestern. Die Zeit ist reif: noch nie eher verlie�en so viele Menschen den institutionellen Glauben und noch nie gab es so viel Interesse f�r Spiritualit�t. Es ist jedoch dringend n�tig neue Strukturen zu errichten, schon alleine wegen der Gefahr, da� anders andere - weniger tolerante religi�se/politische Gruppierungen - die L�cke f�llen. Hierzu soll eine neue spirituell-moralische Autorit�t ins Leben berufen werden, eine die �ber konfessionelle, (partei)politische und kommerzielle Interessen steht. Unsere "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung ist der erste Ansatz dazu.

Demokratie ist ein Beschlu�fassungssystem, wobei jeder engagiert ist

1) Mit ihrem “war on terrorism” (Kampf gegen den Terrorismus) oder “pr�ventiv Kriegen”, die eigentlich ein Kampf der VS um die Welthegemonie sind (das Absichern der eigenen bevorrechteten Position auf Kosten des Restes der Welt) hat sie den ersten Schritt in den eigenen Untergang (an seiner eigenen Gr��e bzw Expansion) genommen 2). Es zeigt auch die Gefahr der Staatsgewalt. Je mehr Gewaltmittel ein  Staat hat, desto gr��er die Chance, da� sie eingesetzt werden. Staat und Terrorismus werden so zwei Seiten der selben Medaille. Die Folge ist eine gegenseitige Gewaltspirale. Das kann so weit gehen, da� der Staat den Terrorismus braucht (...) um selber im Sattel bleiben zu k�nnen. Das ultime Verbrechen besteht dann daraus, da� unter der Maske der Terrorismusbek�mpfung letztere (im Geheimen) bewu�t gef�rdert wird, dies als Vorwand um eine weltweite "Big Brother" Weltordung ("Ordnung aus Chaos") festigen zu k�nnen. Worum es also geht ist die Ursachen des Terrorismus (von innen und von au�en) wegzunehmen, bevor es zu sp�t ist.  Dies wird nur Erfolg haben mittels sozialer Gerechtigkeit und sich selbst organisierenden engen Gemeinschaften mit kleinen, �bersichtlichen effektiv zu verwaltenen Territorien (L�nder, Regio's).

2) Google A.Toynbee.

PS. Siehe f�r mehr Hintergrund: "Existentielles Bewu�tsein", Sakralbuch "Origin" 1.

Der absolute Tiefpunkt: die moderne Barbarei
gegen den "Rest" der Welt

DAS NEUE GESUNDHEITSWESEN

17. Das neue Gesundheitswesen ist das dringendste Programm unserer GANZHEITLICHEN REVOLUTION. Wir haben ja ein “Gesundheitswesen”, das nur im Namen der Gesundheit dient, aber in Wirklichkeit von der Krankheit profitiert. Das so lange wartet bis die Krankheit chronisch geworden ist, um diese anschlie�end geeignet zu machen f�r pharmazeutische, chemische, chirurgische und technologische “Hilfe”, man lese: Symptombek�mpfung. Ein terminales Gesundheitswesen, welches terminale Patienten schafft. Es ist also nicht verwunderlich, da� trotz dieser Versorgung chronische Krankheiten wie unter anderem Herz- und Gef��krankheiten, degenerative Krankheiten, Immunschw�che und Krebs noch st�ndig zunehmen. Eine neuere Studie zeigt, dass innerhalb von zwei Jahren, von 1993 bis1995 bei Kindern von f�nf Jahren oder j�nger ein Zuwachs der Zuckerkrankheit mit 78% (…) stattfand, dies im Vergleich zu 1988 bis 1990. Mit anderen chronischen Krankheiten steht es nicht besser, auch ihre Zahl nimmt dramatisch und selbst bei st�ndig fr�herem Lebensalter zu. Dies ist �brigens der “medizinische Beweis” f�r die Behauptung das die Menschheit “sich im Verfall befindet”, degeneriert.

A healthy mind in a healthy body in a healthy family in a
healthy street in a healthy neighborhood in a healthy
commune in a healthy region in a healthy society
in a healthy world

18. Die Zeit ist reif um das Gesundheitswesen in die eigene Hand zu nehmen. Der Mensch tut das auch tats�chlich in zunehmendem Ma�e. Noch nie war das Interesse an Selbsthilfe, Ern�hrung, Fitness, Lebensstil und alternativer Gesundheitssorge so gro�. Es entsteht aus der gro�en Besorgtheit um die Zunahme von vielf�ltigen Beschwerden, man denke an Stress, Burn-Out, ME, RSI, Depression, aber auch chronischen Krankheiten worauf die Schulmedizin so gut wie keine oder gar keine Antwort wei� (Alzheimer). Die Menschen sind somit gezwungen andere Wege zu suchen. Dies hat zur Folge da� viele Menschen immer mehr Erfahrungen sammeln im Bezug auf allerlei Behandelmethoden. Die Anzahl von Kursen, Trainings und Ausbildungen f�r alle m�glichen Heilmethoden ist dann auch schier un�bersichtlich. Die Expertise um sich selbst und einander zu helfen w�chst also. Es ist nicht erstaunlich da� es vor allem die Frauen sind, die diese Entwicklung anf�hren. Gerade wenn man/frau den Ernst der Situation und die Krise in der sich das herk�mmliche Gesundheitswesen befindet betrachtet - ungen�gend Antworten auf die Probleme, sch�dliche Nebenwirkungen der Behandlungsmethoden, keine oder unzureichende Pr�vention, lange Wartezeiten usw. usw. - ist es nun an der Zeit, die individuelle Erfahrung in strukturelle Ver�nderung umzusetzen. Dies sollte einen Ansto� geben, um Studiengruppen und Stra�engesundheitsteams aufzubauen. Diese Studiengruppen und Stra�engesundheitsteams - die sich auf Selbsthilfe und gegenseitige Unterst�tzung konzentrieren - sind der erste Schritt in eine neue Gesellschaft.

Ohne Beschlu�kompetenz keine Verantwortlichkeit

19. Die Struktur des neuen Gesundheitswesens ist schon vielf�ltig beschrieben1). Hier wird sich beschr�nkt auf eine Aufz�hlung der wichtigsten Elemente. Da die Basis der Gesundheit ein gesunder Lebensstil ist - 60 % unserer Gesundheit h�ngt von einem gesunden Lebensstil ab - ist dies zuerst eine Sache der individuellen Verantwortung, Dies stimmt �berein mit den Prinzipien der Subsidiarit�t, welches aussagt, da� alles was ein niedrigeres “Echelon” tun kann nicht von einem h�heren ausgef�hrt werden darf. Eine Anzahl Aspekte der Gesundheit stehen direkt in Bezug zur Familie, pers�nlicher Beziehung und Lebensumgebung, so da� das F�rdern eines gesunden Lebensstiles (in allen Aspekten) sowohl die Sache der Gemeinschaft ist. Das Individuum formt also zusammen mit der Gemeinschaft das erste Echelon des neuen Gesundheitswesens, n�mlich das der Selbsthilfe und gegenseitigen Unterst�tzung. Die Selbsthilfe schlie�t Individuen, Familien (Lebensgemeinschaften), Stra�en, Stadtviertel, Gemeinden, Kreisen und L�nder ein. Vor allem die Frauen spielen hierbei eine wichtige Rolle. Sie haben sich (zusammen mit den M�nnern) unter anderem organisiert in spezialen Stra�engesundheitsteams und Stadtviertelgesundheitsberaterinnen, alles von unten nach oben (“bottom-up”) strukturiert. Die Dynamik des Systems besteht aus der Interaktion dieses ersten Echelons mit dem zweiten und dritten: die der biologischen (holistischen, ganzheitlichen) und der technologischen (“herk�mmlichen”) Medizin. Zun�chst wird probiert die Gesundheit durch Selbsthilfe und gegenseitige Unterst�tzung zu f�rdern. Gen�gt dies nicht, dann sucht die Person Hilfe bei der holistischen Medizin, alles nach demselben Prinzip: ”Was von einem niedrigeren Echelon ausgef�hrt werden kann…” Dieses zweite Echelon ist zusammengestellt aus allen professionellen Arbeitern stammend aus was jetzt noch der alternative Sektor genannt wird: Naturheilkunde, Hom�opathie, traditionelle chinesische Heilkunde, humanistische Psychotherapie usw. Die Logik ist hier, da� erst alles getan wird, um die Selbsthilfe des Patienten zu f�rdern, danach erst erfolgt die �berweisung an die Ganzheitsmedizin. Erst wenn diese versagt, f�llt der Patient zur�ck auf die technologische Medizin, das Ganze an pharmakologischen, chirurgischen und radiotherapeutischen Methoden.

1) Sieh f�r weitere Informationen VitalWorld: www.vitalworld.org Schritt 1, "Personal Health Plan". Mu� dringend �bersetzt werden. Wer hilft?

Was wir brauchen ist eine Vision

20. So hat eine wahre Erdverschiebung stattgefunden, wohl als eine Verschiebung in eine positive Richtung zu verstehen. Der Schwerpunkt liegt hierbei vollkommen auf der Selbstsorge und der biologischen (holistischen) Heilkunde. Die Folgen k�nnen geraten werden: ein gesundheitsorientiertes Gesundheitswesen, wobei Deutschland (Schweiz, �sterreich) als Vorreiter f�r die gesamte Europ�ischen Union fungieren k�nnen, mit optimaler Gesundheit und Lebensfreude d.h. das Stoppen des weiteren, (oft dramatischen), R�ckgangs unserer Gesundheit. Bewu�twerdung, M�ndigkeit und gegenseitige Hilfe der Menschen untereinander, das Aufheben der Ungleichheit zwischen den Patienten, eine viel gr��ere Zufriedenheit unter den Arbeitnehmern im Gesundheitswesen, eine im Verh�ltnis einfachere Organisationsstruktur, eine gigantische Senkung der Kosten, weniger Regeln und Vorschriften, eine Arbeitserleichterung f�r Politiker und Beamte, der Anschlu� der Gesundheit an Natur und Umwelt und eine Krankenversicherung, die st�tzt auf geteilte Verantwortung: Verantwortung vom Einzelnen f�r sich selbst und f�r die Gemeinschaft, und Verantwortung der Gemeinschaft f�r diejenigen, denen geholfen werden m�ssen. Man kann dabei zwischen verschiedenen Vorschl�gen ausw�hlen, Vorschl�ge die sowohl f�r B�rger, Versicherungen, Wirtschaft als auch Beh�rden attraktiv sind. Durch optimales, gesundes Leben, selbst- und gegenseitige Hilfe, w�rde sich die Inanspruchnahme von Versicherungen enorm reduzieren, wodurch auch die Versicherungspr�mie minimalisiert werden k�nnte.

"Mitreden" hat nichts mit Demokratie zu tun

21. Der Ernst und Umfang der Situation macht da� der individuelle Einsatz (von "Laien" und alternativen Heilern) nun seine Implikationen in der Struktur bekommen mu�. Die Zeit hierf�r ist reif. Weil das Gesundheitswesen auf dem Kopf steht, ist es unsere Aufgabe es derma�en neu zu strukturieren, da� es wieder auf den eigenen Beinen stehen kann. Die Kriterien f�r ein “ideales” Gesundheitswesen sind: es mu� den Menschen nahe stehen, die Gesundheit optimal f�rdern, so gut wie m�glich ohne sch�dliche Nebenwirkungen sein, eine Freude sein f�r diejenigen die darin arbeiten und gegen solche niedrigen Kosten, da� jeder, auch die �rmsten vollstes Nutzen davon haben. Der neue Trend des “Klassen-Gesundheitswesens” worin die Armen zu Gunsten der Reichen diskriminiert werden ist unakzeptabel. Das neue Gesundheitswesen hebt dieses Unrecht auf. Teilen wir das Gesundheitswesen derartig ein - in den drei sich erg�nzenden Teilen - Selbsthilfe, biologische bzw Ganzheitsmedizin und technologische Medizin - dann werden die Fr�chte nicht lange auf sich warten lassen. F�r dieses Model ist schon alles vorhanden. Wir k�nnen also JETZT anfangen. Die Not ist gro�, werde dich deiner Verantwortung bewusst, beantworte die Herausforderung, benutze dein Mandat als "Mitglied"1) der "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung und ergreife die Initiative.

1) Unsere GANZHEITLICHE REVOLUTION ist eine Vision, sich st�tzend auf unserer historisch gewachsenen spirituell-humanistischen Tradition. Sie m�chte an der Diskussion �ber eine zuk�nftige Gesellschaft - eine legitime Zielsetzung in einer Zeit wo Europa neu gestaltet wird - teilnehmen. Sie gibt Anregungen, ist selber aber keine politische Partei, noch versucht sie eine zu werden.

Nimm die Gesundheit in die eigene Hand! Schau was du selbst tun kannst und was die Familie, die Lebensgemeinschaft, die Stra�e, das Viertel die Schule usw. tun kann. Diese Eigeninitiative wird unterst�tzt von Basisgesundheitsberatern in Zusammenarbeit mit der holistischen Therapie und dem herk�mmlichen Gesundheitswesen als zweites und drittes Echelon. Durch das Legen der Basis kommt alles weitere wie von selbst (“organisch”). Diese Reihenfolge scheint auf einmal so logisch. Da� du da nicht schon eher drauf gekommen bist! Als erster Schritt kann unser kostenloser pers�nlicher Gesundheitsplan dienen1).

1) Siehe f�r weitere Informationen VitalWorld: www.vitalworld.org Schritt 1, "Personal Health Plan".

DIE NEUE GESELLSCHAFT

PROKLAMATION

Ein Selbstsouver�nes Individuum in einer Selbstsouver�nen
Familie in einer Selbstsouver�nen Stra�e in einer
Selbstsouver�nen Wohngegend in einer Selbstsouver�nen
Gemeinde in einem Selbstsouver�nen Kreis in einem
Selbstsouver�nen Land ("Region") in einer
Selbstsouver�nen Union

22. Es ist klar: die Demokratie geht unter, wenn sie nicht ausgeweitet d.h. vertieft wird. Statt Spielball der politischen Parteien zu sein, mu� sie in der Gemeinschaft verankert sein. Die "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung f�hrt darum die Selbstsouver�nit�t ein, die permanente Demokratie von integralen regionalen Gemeinschaften. An der Stelle von einmal in vier Jahren deine Stimme - und damit deine Macht - an andere abzugeben, die anschlie�end mit ihr willk�rlich umspringen, durchzieht die Selbstsouver�nit�t das t�gliche Leben. Tag ein, Tag aus bauen wir an unserer Demokratie. Jeder wird hierbei miteinbezogen. Dies beinhaltet das Zur�cknehmen des Verf�gungsrechts �ber unsere eigene Lebenssituation. Anstatt das alles von oben herab geregelt wird, �bt die Gemeinschaft Kontrolle aus �ber ihren eigenen Lebensraum. Alles was sie selbst tun kann, wird in eigener Verwaltung ausgef�hrt. Dies tun wir dadurch da� wir das parlementarische System in die Gemeinschaft verwurzeln bzw ausweiten, anzufangen bei der Stra�e und dem Viertel. Zum Beispiel durch das Gr�nden von Stra�en-, Vierteln- Gemeinden-, Kreis- und L�nderr�ten. Dies wird “Subsidiarit�t” genannt1). Dies sagt, da� die Gesellschaft aus selbstorganisierten Gliedern aufgebaut ist und da� diese eine bottom-up (von unten nach oben) Beziehung zu einander haben. Dabei hat ein niedrigeres Echelon (zum Beispiel die Stra�e) das Recht um alles was sie selbst ausf�hren kann auch auszuf�hren - nach eigener Einsicht - ohne Einmischung eines h�heren Echelons (zum Beispiel des Stadtviertels).Nur dasjenige was von dem niedrigeren Echelon nicht geschafft werden kann, wird von einem h�heren Organ �bernommen. Weder das Individuum noch der Staat, sondern die Gemeinschaft ist somit die Basis der Gesellschaft, diese setzt sich aus verschiedenen Basiselementen zusammen, wie die der Familie (Gruppe), der Stra�e, des Stadtviertels, der Gemeinde, der Stadt, des Kreises (der Provinz), des Landes und der Union (NEU2)). Das gemeinschaftliche Kennzeichen jeder “Schicht” ist organisiertes soziales Leben d.h. das Gesamte an Kommunikation, Austausch von G�tern und Diensten, gegenseitige Hilfeleistungen, Rechte und Pflichten zum Vorteil eines jeden. Das hat die aktive Partizipation eines jeden B�rgers zur Grundlage. Die �berraschung hierbei ist, da� die Grunds�tze der “Subsidiarit�t” schon im Vertrag von Maastricht aufgenommen worden sind. Unser Model konfrontiert also die EU mit ihren eigenen Ausgangspunkten.3)

Top-down ist Diktatur, bottom-up ist Demokratie

1) Diese Ideen stammen u.a. von Johannes Althusius (1557-1638), Rektor der reformierten Akademie in Herborn, Mentor des Grafen Johannes von Nassau (Bruder des Wilhelm von Oranien) und sp�ter Stadtrat ("Syndik") von Emden. Seine Hauptarbeit ("Politica") - ein Gro�entwurf f�r eine f�derale Union - wurde ver�ffentlicht in 1603. Im heutigen Deutschland ist die Interesse an Althusius wiederbelebt worden durch die Diskussion �ber die weitere f�deralistische Gestaltung des Landes (und Europa).

2) Neue Europ�ische Union.

3) Es klinkt augenscheinlich sympathisch wenn Jacques Delors, der fr�here Pr�sident der Europ�ischen Kommission erkl�rt, da� “Subsidiarit�t nun fest im Vertrag von Maastricht verankert ist”. Was jedoch hoffnungsvoll klingt, wird durch die t�gliche Praxis widerlegt. Es bedeutet kurz folgendes: die “Subsidiarit�t” in der post-maastrichtlichen europ�ischen Union ist zu einer selbsts�chtigen Praxis von maximalem Gewinnbelag -  jeder f�r sich - degradiert, mit Abschiebung der externen Kosten auf ein h�heres “Echelon”, n�mlich der EU. Anstelle Einstimmung f�r eine politische Gemeinschaft auf Basis von sozial-�konomischer Gerechtigkeit zu mobilisieren, geschieht das Gegenteil. Lassen wir ganz klar sein. Ein Europa blo� gest�tzt auf wirtschaftlichen Interessen ist nicht lebensf�hig. Nur souver�ne in sinnvollen Verb�nden lebenden Gemeinschaften k�nnen Hoffnung auf die Zukunft geben.

NB. Abstimmungen in der Stra�e, im Viertel usw. k�nnte teilweise auch mit Hilfe vom Internet stattfinden k�nnen. Das w�rde die Sache erheblich vereinfachen.

Autonomie und Gemeinschaft mit einander vers�hnen

23. Die oben genannten Aktivit�ten werden auf jedem Niveau der Gesellschaft auf eigene Art interpretiert, angewendet und ausgef�hrt, alles auf Basis von "Consent" 1) und von jedem mit einem selbst formuliertem Rechtsgrund. Der Unterschied zum “modernen Staat” ist also, da� das “Volk” keine unstrukturierte Masse ist, sondern sich selbst als politische Gemeinschaft (“Nat�rliche sozio-politische Ordnung”) in multi-geschichteten Niveaus von Selbstverwaltung organisiert hat: die Familie, die Strasse, das Stadtviertel, die Gemeinde bis hin zum Land und zur Union 1). Das Ganze ist nach dem bottom-up Prinzip aufgebaut und wird selbstsouver�ne Gesellschaft oder Gemeinschaftsdemokratie (“Soziokratie”)2) genannt. Die Vorteile sollen deutlich sein. Neben Erweiterung der Demokratie k�nnen Gemeinschaftssinn, Bezug zu der eigenen Region, Qualit�t von Leben, Natur und Umwelt, Kleinfl�chigkeit und �bersichtlichkeit, Effizienz und Vorausgang, Frieden und Sicherheit und nicht zuletzt die multikulturelle Integration genannt werden, da� schon das wichtigste Problem des 21. Jahrhunderts betrachtet wird. In Holland ist die Integrationspolitik inzwischen festgelaufen. Die Verantwortlichen sind verzweifelt. Das Programm sollte zu unverbindlich gewesen sein, die Verteilung ungen�gend, soda� die Migranten sich in den armen Vierteln der Gro�st�dten "anh�ufen", die Selbstversorgung sollte zu wenig angesprochen sein, Einb�rgerungskurse sind nicht effektiv genug gewesen und den Migrant sei zuwenig auf seinen Pflichten hingewiesen worden. Untererhellt ist aber "worin" der Migrant sich eigentlich integrieren sollte. Unsere heutige Gesellschaft bietet ja �berhaupt keine Struktur an, sie hat keinen Zusammenhalt - eine verirrte Masse S�chtigen die sich der Konsumgesellschaft ausgeliefert hat - ohne Werte oder Normen und mit zunehmender Desintegration auf allen Ebenen. In der Tat, das �berleben der ganzen Gesellschaft wird von einer gegl�ckten Integration abh�ngig sein. Wir sind der Meinung, da� das Letzte jedoch nur m�glich ist, wenn die Gemeinschaft sichselbst organisiert, wenn die Menschen eingeschaltet sind in einem sinnvollen Rahmen, im t�glichen Umgang mit einander, auf Grund der geteilten Rechte und Verantwortung aller Beteiligten, etwas was nur durch Selbstsouver�nit�t m�glich gemacht wird.

1) "Consent" ist nicht identisch mit "Konsensus".  Das Zweite bedeutet "mit allgemeinen Stimmen", w�hrend das Erste "einer Sache zustimmen" bedeutet, also seine Kooperation nicht verweigern.  Wenn niemand protestiert wird einen bestimmten Antrag angenommen.   Konsensus wird bei kleinen, lokalen Versammlungen angewendet, w�hrend Consent sich eignet f�r gro�e.

Die "nat�rliche sozio-politische Ordnung": Dich Selbstsein
in Verbundenheit (kosmisch-gemeinschaftlich-�kologisch)

1) Die �bliche Slogans �ber Freiheit und Demokratie versuchen zu verh�llen, da� die Demokratie schnell abbr�ckelt. Was ist heutzutage noch �brig von der Demokratie? �berpr�fen Sie selbst. �ben wir Kontrolle aus �ber die politische Parteien? Hat die Gemeinschaft Kontrolle �ber das Parlement? �ben wir Kontrolle aus �ber die Regierung, den Staat? �ber die Nato? �ber das Wissenschaft-Technologie- Kapitalismus-Komplex? �ber die Medien? �ber die NGO's oder die Lobbygruppen? �ber die EU? Wir �ben nicht einmal Kontrolle aus �ber unsere eigene Stra�e, das Viertel oder die Gemeinde. Auf alle diese Kr�fte, die wirklich das Sagen haben - und das sind nahezu alle - haben wir keinen einzigen Einflu�. Es sieht so aus, als hatte Plato recht: da� auf eine Periode der (zu weit ausgeschlagenen) Freiheit gesetzm��ig die Tyrannei erfolgt. Der einzige Ausweg ist die Gemeinschaftsdemokratie - das �bergeben der Macht an die Gemeinschaft selbst - wie wir es mit unserem Entwurf vorhaben.

1) Du brauchst nicht paranoide zu sein um zu begreifen, da� "1984" schon Wirklichkeit geworden ist.  "Man" kann ja Deinen elektronischen Verkehr (e-mails/fax/tel) kontrollieren (NSA), Deine Position feststellen (handy's, GPS), Deine Interessen katalogisieren (Internet) und Deine Bewegungen �berwachen (Zugchipfahrkarte). Hier h�ren die Ambitionen jedoch nicht auf. Innerhalb kurzer Zeit ist es die Absicht, da� auch das Leben im eigenen Haus am weltweiten Netz angeschlossen ist (Bluetooth).

2) Siehe Kees Boeke “Soziokratie” im Sakralbuch "Origin" 1.

24. Die politische Parteien sind spezifische Interessegruppen1). Sie stammen aus dem st�ndischen Mittelalter. Interessegruppen sind grunds�tzlich ungeeignet um das Volk zu vertreten, sie dienen ja blo� ihre Eigeninteressen. Da� sie das Volk nicht vertreten ist evident. Mitgliedschaft ist beschr�nkt auf einer zu verwahrlosen kleinen Gruppe Karrieremacher, interne Demokratie gibt es nicht, niemand der sich interessiert f�r die "gro�e Politik", Parteiprogramme sind blo� nichtssagende Slogans die nach Willk�r ver�ndert werden, einmal in den vier Jahren deine Stimme abgeben an jemand die darauf nach Willk�r damit umgeht hat nichts mit Demokratie zu tun, sondern alles mit Autokratie, das parlamentarische Ritual hat keinen Griff auf den wirklichen Problemen, politische Parteien sind die Laufjungen des big business geworden usw. usw.  Deswegen wird st�ndig �ber den K�pfen der Beteiligten entschieden. Zugunsten des WTK-komplexes wird das Volk dem Kommerz ausgeliefert, die politische Kultur immer weiter verpestet bzw die Gesellschaft systematisch abgebrochen. Politische Parteien verhindern, da� das Volk selber das Sagen bekommt. (Es ist wie bei Priestern/Pfarrern. Eine Zeitlang denkst du, da� du sie brauchst. Wenn du demn�chst entdeckst, da� du auch einen direkten Kontakt zu Gott haben kannst, erkennst du, da� obenerw�hnte "Mittler" dich nur im Wege stehen). Das dies kein Au�enseiterstandpunkt ist, bezeugen die Meinungen einer Anzahl von holl�ndischen Top Professoren Politikologie, die alle der �berzeugung sind, da� in Holland eigentlich nicht von einer Demokratie gesprochen werden kann (NRC Zeitung, 29.Nov. 2003).  Wir raten: Parteien aufl�sen, Demokratie erweitern.

Die Parteien stehen einen weiteren Ausbau 
der parlamentarischen Demokratie im Wege

1) Das �bel ist NICHT die parlament�re Demokratie. Es sind die politische Parteien die den demokratischen Proze� vom Volk gestohlen haben. Die Rechte der Lezteren werden st�ndig verh�kert. Nicht zuf�llig stellt es sich heraus (M�rz 2007), da� die Deutschen ihr Vertrauen in den politischen Parteien fast ganz verloren haben. Deswegen sind wir starke Bef�rworter der Ausbreitung des parlament�ren Systems nach anderen Niveau's der Gesellschaft: Land, Kreis, Gemeinde, Viertel und Stra�e, alles bottom-up organisiert. Bei dieser Form von Gemeinschaftsdemokratie - damals initiiert worden von Johannes Althusius - werden Parteien also tats�chlich �berfl�ssig.

To be in control or to be controlled, that is the question

25. Kosmologie und Sozio-�kologie, das Ultime und das Lebensnetz von "Menschen, Tieren, Pflanzen, Felsen und Fl��en sind zwei Seiten der selben Medaille. Das Ganze umfa�t alles, es ist inklusiv. Die sichtbare Welt ist eine Manifestation des Letztendlichen, die erste ist Inhalt des kosmischen Raumes. F�llst Du also zusammen mit dem Einen - Gottverwirklichung - dann umarmst Du alle "lebende und nicht-lebende Wesen", nichts ausgeklammert. Angewandt auf die Gesellschaft ist die sinnvolle Ordnung von Individuuen, Familien, Stra�en, Vierteln, Kommunen, L�nder im Kosmos - das soziale Netz - die Abspiegelung der Transzendenz ("Makrokosmos ist gleich Mikrokosmos")1). Alles ist mit einander vernetzt in einer gro�en Zusammenhang - nicht das Individuum1), sondern die Gemeinschaft ist also die Basis des Daseins2) - das erste geht nicht ohne dem zweiten. Vertikal und horizontal kommen hier zusammen3). Die soziale Organisation ist erst dann optimal, wenn sie hiervon eine Abspiegelung ist. Es ist das traditionelle Modell einer sichselber verwaltenden Gemeinschaft. Im Gegensatz zum westlichen Modell, wo man auf Sta�en-, Viertel-, Dorf- und Gemeinde-ebene blo� ""Mitsprache" duldet - "mitreden" - aber wo die politische Parteien, die Lobby's und wirtschaftlichen Interessen den wirklichen Dienst ausmachen, ist man/frau in der Dritten Welt viel weiter als bei uns. Dort entscheiden auf lokaler Ebene die Menschen selbst �ber Sachen die ihnen selber angehen. Dort sind Viertel-, Dorfs- bzw Gemeinderat die souver�ne Vertretungen der Bev�lkerung. In der Praxis bedeutet dies, da� die Gesellschaft eine organische Zusammenhang kennt, bestehend aus sinnvoll geordneten Ebenen von Selbstverwaltung. Dabei entscheidet das Individuum in Freiheit welche Talente er oder sie in den Dienst der Gemeinschaft stellen will, bzw. mit in die Familie nehmen will. Anschlie�end definiert und vereinnahmt die Familie (die Lebensgemeinschaft) ihr Eingebrachtes/ihre Berechtigungen, dann die Stra�e, das Viertel, das Stadtviertel, die Gemeinde, der Kreis und die Region. Keine einzige “h�here” Instanz die dazwischenkommt. Nur f�r dasjenige was man selbst nicht ausf�hren kann, wird Zusammenarbeit mit dem “h�heren” Echelon gesucht. Also, das was man selbst nicht kann wird von der Familie gemacht. Was die Familie nicht ausf�hren kann passiert durch die Stra�e, was die Stra�e nicht verwirklichen kann wird an das Viertel delegiert, die sich anschlie�end in die Gemeinde integriert und diese wiederum f�llt zur�ck auf den Kreis und die Region (das Land). Statt der Willk�r anderer �berliefert zu sein, macht die Gemeinschaft selber den Dienst aus. Das Schl��elwort ist Selbstverwaltung. Von dem Moment an, wo die Menschen selber �ber ihre eigene Situation entscheiden k�nnen, �ndert sich alles schlagartig. Gleichg�ltigkeit schl�gt um in Bezogenheit.4).

"Wenn wir nach den Meinungsumfragen (lese: Volk) handeln sollten,
br�uchten wir keine Politiker mehr"
Bundeskanzlerin A.Merkel (ZDF Sommergespr�che 2007)

1) Neben der Selbst-souver�nit�t der Gemeinschaft auf allen Ebenen der Gesellschaft gibt es drei Formen von inspirirender F�hrerschaft: jeder ohne Ausnahme, die Frauen und die Erwachten. Die ersteren weil sie "mitten im Leben stehen", die zweiten weil sie eine direkte Verbindung zum Letztendlichen haben. Obenerw�hnte sind die Pfeiler der "Nat�rlichen Sozio-Politischen Ordnung", zusammen garantieren sie eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft.

2) Dies ist den Interessen des "big business" diametral entgegengesetzt. Gemeinschaft und Kapitalismus sind unvers�hnbar! PS. Selbstverst�ndlich gibt es eine kreative R�ckkopplung zwischen der Gemeinschaft und Individuen, die die Initiative ergreifen.

3) Die neue Kosmokratie ist sowohl spirituell ("vertikal") als auch �kologisch ("horizontal"). Alles: "Menschen, Tiere, Pflanzen, Felsen und Wolken" sind sinnvoll eingebettet in Himmel und Erden, sie formen eine integrale Lebensgemeinschaft. 

4) Nur ein Beispiel macht deutlich was den Unterschied ist. Ein der gro�en Probleme ist die Abh�ngigkeit der Menschen vom "Arbeitsmarkt" als die einzige Verbindung mit der Gesellschaft. Das soziale Wohlbefinden h�ngt ausschlie�lich davon ab. Ins Besondere M�nner haben damit zu tun. Es ist eine Quelle der st�ndigen Unsicherheit, Verwundbarkeit, Unruhe und Sorge. Schlie�lich kann man jeden Tag entlassen werden. Au�er des "Jobs" gibt es kaum soziale Strukturen woran man seine Identit�t, Selbstrespekt, Talente und Verantwortungen herleiten kann. (Es sieht wohl ein Bi�schen nach Sklaverei aus). Das hei�t, da� ins Besondere M�nner (die "sowieso" schon die schwachere soziale Bindungen haben) schneller "psychische" Probleme bekommen und durchdrehen. Gewalt, h�uslicher Gewalt und Kriminalit�t k�nnen die Folge sein. Wie anders ist dies in unserem Modell. Durch das Einbeziehen eines jeden bei der Gemeinschaftsaufbau - Integration im wahren Sinne des Wortes - bekommen die Menschen ihren Selbstrespekt, Verantwortungsgef�hl und Gemeinschafssinn zur�ck. Es ist die einzige Art und Weise um den heutigen negativen Spiral zu stoppen.

Die Stra�e ist eine Gemeinschaft, sie wei� es nur noch nicht

26. Mit der Subsidiarit�t d.h. dem "gro�en Lernproze�" (China, 400 v.Chr.) als Leitfaden, f�hren bewu�te Menschen diese Entwicklung in dem Stadtviertel an. Eine wahre Welle der Demokratisierung zieht durch die Stra�en. Jeder federt auf. Hier geschieht etwas wirklich Erneuerndes. Es weht ein frischer Wind durch das Viertel. Fr�hlichkeit verbreitet sich, wie ein �lfleck, bis in alle Ecken. Was ist n�mlich los? Wie kann so etwas pl�tzlich passieren? Man/frau kann seinen Augen nicht glauben. Nichts braucht zu geschehen. Alles was f�r eine radikale Umkehr notwendig ist, ist schon vorhanden. Dank unserer “braven” B�rokraten ist die Gesellschaft bis in den kleinsten Bereich perfekt organisiert. Was ist dann unsere fundamentale Entdeckung? Diese im Prinzip n�tzlichen Strukturen wie etwa der Stadtviertel- oder Gemeinderat stehen auf dem Kopf. Wenn man/frau sie mal gut betrachtet, sieht man/frau pl�tzlich wie man/frau alles “von oben” aufgelegt bekommt. Bis ins kleinste Detail wird man dauernd bevormundet und es wird st�ndig �ber einen bestimmt. Die Entdeckung ist (…) das dieselben Strukturen nat�rlich auch in umgekehrter Richtung arbeiten k�nnen. Nicht gegen das Volk, sondern im Dienste des Volkes. Der Stadtviertelrat kann somit anstelle Spielball der Gemeinde- und Parteipolitik zu sein, eine lahme Ente sozusagen, “f�r das gleiche Geld” nat�rlich auch der wahre demokratische Stellvertreter der Bewohner des Stadtviertels sein. Es ist einfach eine Frage des Umdrehens: die Welt die nun auf ihrem Kopf steht, kommt wieder auf eigenen F��en zu stehen.

Warum hat 80% der Bev�lkerung keinen Bezug zur Politik?
Weil es nicht die Absicht ist sie mit einzubeziehen

27. Der Proze� ist einschlie�lich, niemand, weder Arbeitnehmer, Senioren, "singles", Hausfrauen, alleinstehende M�tter die von Sozialhilfe leben, K�nstler, Manager, Ausl�nder, Arbeitslose, Freiberufler, Lehrer, Beamte, Direktoren, der Mittelstand, noch Bauern oder Studenten werden davon ausgeschlossen. Und siehe: hierdurch nehmen wir das Leben wieder in die eigene Hand. Und du wirst es wahrscheinlich nicht glauben: Auch die “gro�en” Probleme Volksgesundheit, Kriminalit�t, Umwelt, soziale Desintegration, die Katastrophe der Erziehung, die Sinnlosigkeit, der Rassismus, die wissenschaftliche, technologische und �konomische Dominanz sie alle werden auf diese Art verbessert bzw gel�st werden. Da Frauen mehr auf die Gemeinschaft orientiert sind als M�nner, werden sie die F�hrung beim Aufbau der neuen sich selbst organisierenden Gemeinschaft �bernehmen. Das dies ein Grund f�r Unbehaglichkeit sein kann ist verst�ndlich. Allzulange waren Frauen von ihren Wurzeln abgeschnitten. Es ist jedoch so, da� ins Besondere sie den Kontakt mit dem t�glichen Leben  bewahrt haben. Wo M�nner zu "einsamen W�lfen" entartet sind, pflegen Frauen noch den Kontakt mit sichselber und ihrer unmittelbaren Umgebung. Sie haben (im allgemeinen) mehr lebensbest�tigenden sozialen Talenten. Das "Mi�verst�ndnis" hat seinen Eintritt gemacht mit der Idee, da� "Gesellschaft" gleich "Gemeinschaft" war. Deswegen suchen ehrgeizige Frauen eine Karriere in der von M�nnern beherrschten Leistungsgesellschaft. Was - es verwundert uns nicht - die meisten Frauen total frustriert. Karriere kann jedoch auch in der Gemeinschaft neuen Stils (Kooperationsmodell) verwirklicht werden, ein Weg der genau so viel (oder mehr) Herausforderung hat wie der r�cksichtslose "rat race". Nicht nur Organisations- und Verwaltungstalent, Management, Promotionsgeschicklichkeiten usw. k�nnen sich optimal entfalten, sondern auch Gemeinschaftsgef�hl, Zusammenarbeit, Kommunikationstalente, (politische) Selbstt�tigkeit und gegenseitige Hilfe, Selbstsouver�nit�t, Weisheit, Mitgef�hl, Mut und Ausdauer. "Genau wie fr�her", als die M�tter Oberhaupt ihrer Sippen waren, k�nnen Frauen sich bew�hren als F�hrer von Stra�e-, Viertel- und Kommunen mit organischer Ausdehnung ihrer Karriere zu den "h�heren Regionen".

Jede wirkliche Erneuerung f�ngt an als soziale Utopie

28. Wenige sind sich davon bewu�t, wie tief die Verneinung des Weiblichen in unserer (und nicht nur in unserer) Kultur ist. Sie ist auf die m�nnliche Angst f�r das Weibliche zur�ckzuf�hren. Historisch gesehen geht das zur�ck bis in die Zeit des Matriarchats, worin der Mann der Frau untergeordnet war. Ins Besondere in den Gebieten, worin die M�nner (als "Vegetationsg�tter") jedes Jahr in blutigen Ritualien geopfert wurden zugunsten der Fruchtbarkeit, war der Schrecken tief verwurzelt. Spirituell kommt dies �berein mit der Angst sein (mit viel M�he erworbenes) Ego zu verlieren bzw zur�ckzufallen in den m�tterlichen Urgrund. Psychologisch schwer zu verarbeiten ist die Konfrontation mit der Superiorit�t der Frau auf vielen Gebieten, wobei nicht in letzter Stelle die Kastrationsangst genannt werden mu�. All diese Faktoren - wozu dann auch noch sozio-politische Ursachen wie Zunahme des Besitzes, die Notwendigkeit dessen Verteidigung, zusammen mit dem Wachsen von Macht und Gewaltsaus�bung - erkl�ren die Dominanz des Patriarchats. Die Periode des �bergangs der letzten Resten der matrizentrischen Kultur und Religion bis zum aufkommenden Christentum, ist f�r unsere Kultur ausschlaggebend gewesen. Breit aufgefa�t, ist das Christentum in vielen Hinsichten der "Nachfolger" der Mutterreligion gewesen. Zum Beispiel gab es im 6.Jahrhundert CE in Europa noch Heiligt�mer von Isis und Artemis. Der Sankt Peter Basilika ist der Nachfolger von einem Schrein der "Mutter der G�tter" Kybele (Magna Mater), eine "G�ttin", die aus Anatolien nach Rom gebracht war und dort eine gro�e Popularit�t geno�. Die sp�teren Schwarzen Madonna's verk�rpern tats�chlich die alte Gro�e Mutter. Um lebensf�hig sein zu k�nnen, war das Vernichten seiner Vorg�ngerin - der Mutterreligion also, und alles was damit zusammenhing - f�r die "junge" Kirche eine Sache von Leben und Tod. Es ist die Erkl�rung f�r die Unterdr�ckung des Weiblichen, seitdem das Hauptmerkmal einer machtgierigen Kirche. Etwas was sein trauriger Tiefpunkt hatte in dem jahrhundertelangen Terror der Hexenverfolgungen. Umgekehrt ist es eindeutig, da� ein "weibliches" Weltbild, ja die Wiederherstellung einer Mutterreligion (in modernem Form) unentbehrlich ist f�r das Retten der Welt1).

Die Demokratie ist das Mark der Gesellschaft

1) Sieh www.healingtheplanet.info

29. In der GemeinschaftsDemokratie liegt der Nachdruck auf  Kooperation, dies im Gegensatz zur parlementarischen Demokratie, die sich basiert auf Konkurrenz. "Mehrheitsbeschl�sse", Beschl�sse die grunds�tzlich Minderheiten ausschlie�en und so systeminherente Konflikte f�rdern, werden bei uns ersetzt durch Konsens: Beschl�sse (auf der lokalen Ebene) werden nur mit allgemeinen Stimmen gefa�t. Es benachdruckt den Respekt f�r das Individuum, das entscheidende Interesse der Harmonie in der Gemeinschaft und die Einsicht, da� "die Zeit" erhebliche Weisheit erzeugt, n�tig um vitale Beschl�sse fassen zu k�nnen. Da� die Geschwindigkeit der Beschlu�fassung dadurch verz�gert werden kann - was evident ist - wird von uns im Allgemeinen nicht negativ beurteilt. Ist es nicht so, da� die Desintegration auf allen Ebenen der Gesellschaft, nicht in letzter Stelle verursacht wird durch die Durchdr�ckpraktiken der Lobby's und andere (m�chtige, nicht demokratisch kontrollierte) Interessengruppen?1) Daneben - es ist schon gesagt worden - ist das zweite gro�e Prinzip das der Subsidiarit�t. Wie gesagt beinhaltet dies, das dasjenige was auf einem “niedrigeren Echelon” ausgef�hrt werden kann, nicht von einem “h�heren“ �bernommen wird. Erst wenn dies nicht gelingt, wird Beihilfe bei dem “h�heren” Organ gesucht und von ihm gegeben. Unerfragtes Dazwischenkommen einer “h�heren” Beh�rde ist also ausgeschlossen. Au�erdem m�������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������ssen die gew�hlten Stellvertreter permanent Verantwortung ablegen an die eigene Gemeinschaft. Hier besteht die Stra�enverwaltung aus Abgesandten von Individuen oder Familien, die Stadtviertelverwaltung aus Abgesandten der Stra�e, die Gemeindeverwaltung aus Abgesandten der Stadtviertel, die Kreisverwaltung aus Abgesandten der Gemeinden, die Regional(L�nder)verwaltung aus Abgesandten der Kreise, die Unionsverwaltung aus Abgesandten der L�nder. Die Neue Europ�ische Union (NEU) besteht somit aus einer delegierten bottom-up Pyramide aus selbstorganisierten Schichten.

1) Slogans wie "Freiheit" und "Demokratie" werden bewu�t eingesetzt als Mittel um die unterliegenden Wirklichkeit zu verh�llen. W�hrend der kleine Mann/die kleine Frau gerne in diesen Werten die da vertreten werden (sollten) glauben m�chte, bedeuten sie etwas ganz anders f�r die multinationalen Unternehmen. "Freiheit" bedeutet dort die Freiheit sich selber zu bereichern auf Kosten der Armen.  Die "Demokratie" (selbstverst�ndlich in seiner heutigen machtlosen Form) wird nicht propagiert wegen seinen "Verdienste" (wie immer wieder benachdruckt wird), sondern weil sie ein System ist, da� so schwach ist, da� es obenerw�hnte multinationelen Unternehmen am wenigsten im Wege steht. Weil sie keine Partie ist f�r den �u�erst effektiv-hierarchisch organisierten WTK-komplex kann letztere ungest�rt "seinen Weg" gehen.

Der entwurzelte Staat

30. Selbstsouver�nit�t schlie�t die Obrigkeit (Beh�rde) nicht aus. Im Gegenteil, w�hrend die gew�hlten Stellvertreter Verantwortung an das “niedrigere Echelon” ablegen m�ssen - das letzte ist also souver�n - sollen die individuellen B�rger Verantwortung an die gew�hlten Obrigkeiten ablegen. Konsensus, Subsidiarit�t und Loyalit�t bzw B�rgerpflicht garantieren die Selbstsouver�nit�t der Gemeinschaft auf allen Ebenen und damit das Funktionieren der Gesellschaft im ganzen. Politische Parteien wie wir sie kennen, verlieren hierdurch ihre Funktion. Sie k�nnen eventuell als Interessenorganisationen weiter bestehen, etwas was sie eigentlich nun schon sind. Wir kritisieren nicht den Staat an sich, sonderen einen der seine Basis verloren hat: Ein Kopf ohne Leib, ein Baum ohne Wurzeln, ein Haus ohne Fundament, ein entwurzelter und (von der Gemeinschaft) entfremdeter Staat also. Deswegen sehen wir eine Chance in der Neugestaltung von Europa, wo ein strickt durchgef�hrter F�deralismus - "bottom-up" - die gr��te Versprechungen beinhaltet. Viele staatliche Funktionen werden sowieso weiterhin an die EU �berf�hrt. Als �bergangsmodell k�nnen die Gemeinschaftsdemokratie und die Parteiendemokratie falls n�tig eine Zeit neben einander existieren. Die “freie Konkurrenz” so bejubelt von der herrschenden Elite- kann dann bestimmen welches System schlie�lich als Gewinner nach vorne kommt. Unsere "Volkskonstitution" ist also entworfen worden im Rahmen der Europ�ischen Einigung. Sollte diese in der n�chsten Zukunft nicht verwirklicht werden - schlie�lich ist sie abh�ngig von vielen Faktoren - dann kann unser bottom-up Modell der staatlichen Erneuerung dienen. W�hrend alles zur�ckgebracht wird zu einem kleineren Ma�, bleibt das Prinzip das gleiche: der Staat der seine Befugnisse weitgehend an die Gemeinschaft delegiert bzw die Gemeinschaft als die Basis der Souver�nit�t.

Ordnung im Chaos schaffen

31. Die Struktur der neuen Gesellschaft kann also uni-f�deralistisch1) genannt werden. Sie kulminiert in ein bottum-up Model f�r die gesamte Europ�ische Union. Der Staat - wenigstens wie er jetzt aussieht, eine blo�e top-down Struktur - ist in der europ�ischen Gemeinschaftsdemokratie �berfl�ssig, ja er ist hiermit unvereinbar geworden 2). Seine Funktion wird von der Stra�e, dem Viertel, der Gemeinde, des Kreises, dem Land und der Union �bernommen, alle zusammen garantieren dem letzten eine “Ordnung von Innen heraus”, eine organische Struktur von Zusammenarbeit zwischen allen Schichten der Gemeinschaft. Folglich mu� diese innerliche Struktur in ein Rechtssystem eingepa�t werden. Es geht darum, da� neben der Globalisierung zugleich eine Regionalisierung stattfinden kann, um das Gleichgewicht zwischen beiden zu optimalisieren. Mit einzig und allein den “Universalien” - Kapital, Macht, Information - k�nnen wir nicht leben. Die bestehende EU macht das auf schmerzhafte Art deutlich. Zusammenhang, Differenzierung und Selbstverwaltung unserer eigenen Lebensumgebung geben dem Leben erst Farbe. Das Resultat dieser neuen Einsicht ist die “Europ�ische Union der Autonomen Regionen”. Die Regionalisierung (“Kantonisierung”) von Europa ist bereits im vollem Gange. Die heutigen autonomen Provinzen und die kleine Staaten, wie Flandern, Wallonien, die Baltische Staaten, die Deutsche L�nder wie Nordrhein Westfalen und Bayern, aber auch Katalonien, Luxemburg, Wales, Slovenien, die Niederlande, Schotland, Bosnien, Zypern, Tirol, usw. usw sind Vorl�ufer unseres Modells. Insgesamt etwa 90-100 Regionen, alle eingef�gt in die Struktur der Neuen Union. Dieses Modell k�nnte nat�rlich erweitert werden auf Weltnivau: eine Weltf�deration von Autonomen Regionen.  PS. �brigens ist unser Modell der einzige Ausweg f�r die kleine (EU)Staaten um nicht permanent von den Gro�en dominiert zu werden!1)

1) Siehe: "De Zelf-soevereine Samenleving" (Holl�ndidsch)

Das Beispiel einer gelungenen Regionalisierung (Kantonisierung) ist die Schweiz. Obwohl es (noch) keine GemeinschaftsDemokratie in unserem Sinne ist, ist die Schweiz das "leuchtende" Beispiel daf�r, da� eine BasisDemokratie funktioniert. Und das schon mehr als 700 Jahren. Es ist also sehr zu w�nschen da� Menschen in Europa sich am schweizerischen Modell orientieren. Im Nachbarland �sterreich war Leopold Kohr ein K�mpfer gegen (Gro�)staaten und f�r die Regionalisierung. Er betrachtet Gr��e als die einzige Ursache des sozialen Elends. Gr��e f�hrt unvermeidlich zu Aggression, Grausamkeit, kollektive Hysterie und Krieg. "Hitler h�tte nie einen Weltkrieg f�hren k�nnen, wenn er nur Diktator von Bayern gewesen w�re". Als L�sung sind die heutigen Nationalstaaten NICHT gemeint. Sie wollen sich behaupten (in der EU) durch nationalen Chauvinismus, was immer zu neuen Konflikten f�hrt, �berwachung der Bev�lkerung was Unfreiheit bedeutet (jetzt schon), durch den neo-liberalen Kapitalismus was bald die Zerst�rung der ganzen Erde zur Folge hat und das Christentum dessen Gott schon l�ngst tot (F.Nietzsche) und sein Glaube demzufolge ausgehohlt ist. Der holl�ndische Bierbrauer A. Heineken ist eine zus�tzliche Stimme bei der Verbreitung von Kleinstaaten in Europa. Er vertritt die Idee von Europa aufgebaut auf etwa 90 verschiedene Regionen. Die Macht liegt bei der Basis, w�hrend die neue EU nur strikt-notwendige koordinierende Funktionen betreut. L�ngere Zeit hatte es so ausgesehen als h�tte die EU die Zukunft. Jetzt ist sein dahinsiechen nur eine Frage der Zeit.  Ohne Selbst-Souver�nit�t wird das abgleiten in die Diktatur unvermeidlich sein. Wenn wir keine vern�nftige L�sung finden, wird "Big Brother" uns �berrollen. Also JETZT ist die Zeit eine lebensf�hige Alternative zu entwickeln.

1) Bedenk, da� der dezentralisierte Uni-F�deralismus nicht nur eine Str�mung im Westlichen politischen Denken ist, des Altertums, der "Flickendecke" von (semi)souver�ne Staaten im alten Heiligen R�mischen Reich Deutscher Nation, bis zum modernen kommunitarischen Denken, sondern - nat�rlich mit eigenen Charakterz�gen - auch anwesend in der islamischen Tradition. Vor allem im Ottomanischen Reich hatten die Minderheiten wie christliche und j�dische Gemeinschaften ein hohes Ma� an Autonomie. Hier liegt ein Ber�hrungspunkt zwischen den alten und den neuen Europ�ern.

2) Zweidrittel aller Staaten in der Welt terrorisiert in irgendeinen Form die eigene Bev�lkerung (2003 Publication Freedom House). Was best�tigt wird von prof.dr.A. de Swaan, der in einer Vorlesung viele (europ�ische) Staaten des 20. Jahrhunderts als Massenm�rder der eigenen Bev�lkerung gekennzeichnet hat.  Er sucht seine Zuflucht im demokratischen Rechtsstaat, was wir auch tun, sei es mit der Bemerkung, da� dieser - seiner Aush�hlung in Betracht gezogen - dringend aufgewertet werden mu�. �brigens wird die urspr�ngliche Dominanz des Staates - alle Macht, und damit alle Verantwortlichkeit, in einer Hand zu haben - fr�her oder sp�ter von selber zu ihrer Schw�che. Gegen den Hintergrund von Vergreisung, Arbeitslosigkeit, die unz�hligen Massen von Menschen die Krankengeld oder Sozialhilfe bekommen und die Einwanderung, kann er die Wohlfahrt und damit seine eigene Existenz nicht mehr handhaben. Eine Wei�sagung des holl�ndischen Planb�ro's (Okt. 2003) best�tigt dies. Sie sagt aus, da� die heutige Wohlfahrtsstaaten unhaltbar geworden sind. Europ�ische Regierungen sollten "kr�ftig" eingreifen um eine Katastrophe vorzubeugen. Regierungen sind jedoch Teil des Problems, neben der uneingeschr�nkten Expansion des Kapitalismus ("�berdehnung ist DIE wichtige Ursache f�r den Verfall der Imperien), das unvermeidlich fr�her oder sp�ter implodiert. Der Staat wird dann "von selber" zu einem Punkt kommen, wo er einsehen mu�, da� es ohne die aktive politische Beteiligung der Gemeinschaft nicht weiter geht. Blo� das Netz der Gemeinschaft - mit ihrer selbst- und gegenseitigen Hilfeleistungen - kann das Ganze aufrechterhalten. Es w�re sehr zu w�nschen, da� der Staat dies anerkennen w�rde, bevor die Gesellschaft zusammenbricht.   

2) Sollte das europ�ische Experiment scheitern, dann wird die Gemeinschaftsdemokratie das Fundament eines sich von innen erneuerenden bzw bottom-up organisierten Staates.

32. Die politisierte Gemeinschaft ist au�erdem DIE L�sung f�r den internationalen Terrorismus. Bis heute kann Letztere sich ungest�rt verbreiten, weil es keine Koh�renz in der Gesellschaft gibt. Die Kontrolle einer selbst-organisierten Gemeinschaft �ber seine Mitglieder wird dagegen die Aktivit�t von (potentiellen) Terroristen erheblich beschr�nken. Und zwar ohne extreme Verst�rkung von Polizei und anderen Staatsbeh�rden. Die Vorteile sind also vielseitig: Wiederherstellung eines bl�henden Gemeinschaftslebens, Zur�ckdr�ngung von Kriminalit�t und Unterbrechung der Spirale Terrorismus und Staatsgewalt.        

Der Staat bek�mpft das Chaos das er - durch das Vernichten
der Gemeinschaft - selbst verursacht hat

Exkurs

33. Obwohl wir uns davon bewu�t sind, da� es in dieser Zeit total unrealistisch ist (scheint), "sollte" an der Spitze der Europ�ischen Union der Autonomen Regionen (EU-AR) einen/eine Universelle(n) Lehrer(In) stehen m�ssen.  Eine solche Person - ein Primus inter pares - w�re am Besten geeignet ein spirituelles Europa zu symbolisieren und moralisch zu f�hren. Durch das Chaos des Materialismus sind wir mit der Kultur am Ende. Unsere Kultur wird vom Ego dominiert und droht daran unterzugehen. Das Kernproblem ist also nicht politisch, sondern spirituell/kosmisch. Deswegen sollte ein Lehrer aufstehen, der den Menschen lehrt um ihre Kultur aufs Neue Inhalt zu verschaffen. Jemand der neue Ausgangspunkte formuliert, eine Vision reicht und Perspektiv zu geben wei�. La� uns nun ein Paar Sekunden vergegenw�rtigen wie das aussehen k�nnte. Er oder sie1) ist unbedingt eine spirituell v�llig Realisierte - ein Hermes, ein Dante, ein Maitreya, ein Meister Eckhart, ein Parzival, ein Gandhi, einer der das Geistige und Weltliche in einer Personn vereint. Dies ist weder R�ckfall in einer historischen Vergangenheit, noch ein Streben alte Glorie wiederherzustellen, sondern die notwendige Erneuerung einer Kultur, die im Verfall geraten ist. Eine starke Zersplitterung von Europa macht ein starkes Einheitssymbol notwendig. Ein Pr�sident wie ihn damals unter anderem Daniel Cohn-Bendit vorgeschlagen hat und jetzt aktuell ist, ist eine nichtssagende farblose Figur - seht euch die jetzigen EU-Kommissare an - und ist hierf�r nicht geeignet. So einer Stellung entbehrt es an "Sakralit�t" und Charisma, welche n�tig sind um alles beieinander zu halten. Im Gegensatz zu politischen Machtsfiguren der Vergangenheit hat der Europ�ische Primus bewu�t weder politische Macht (“Kleider”) noch hat er gro�e Reicht�mer versammelt. Er ist eine komplett neue Figur, er ist der Besch�tzer der kosmischen Basis der Kultur, der "weiblichen" (ganzheitlichen) Werten, der sozialen Gerechtigkeit, der Integrit��t der Natur, der Souver�nit�t der Gemeinschaft, also der Seinsstruktur der Union.

Demokratie ist Selbstverwaltung auf allen Ebenen der Gesellschaft

34. Also nicht die Kirche (ihr heutiger Zerfall ist die logische Konsequenz seinen jahrhundertelangen lebensfeindlichen Unterdr�ckungspraktiken), sondern die Welt - als Nat�rliche Sozio-Politische Ordnung - ist der einzig wahre "mystische Leib" mit dem Primus als sein H�ter. Will die Welt �berleben bzw. seine Sakralit�t zur�ckgewinnen, dann mu� die Kluft zwischen dem Geistigen und Weltlichen geheilt werden. Die Kirche wird zur�ckgebracht zu der Position, die sie verdient: am Rande. Das Papsttum: die Ursache der Spaltung zwischen dem Geistigen und Weltlichen kann besser abgeschafft werden. Der Primus ist dagegen das leuchtende Vorbild, die Verk�rperung von Weisheit, Gerechtigkeit und Frieden. In einsamer H�he - �ber der weltlichen Macht (Politik) stehend - repr�sentiert der Friedensstifter das spirituelle, moralische und ethische Ideal, das Rechtsgef�hl der gesamten Kultur. Er ist „ein n�chster Schritt in der Evolution“, die Projektion unseres waren Selbst - der geistige Adel unserer Seele - die spirituelle Instanz die in unserer Kultur nie die M�glichkeit gehabt hat sich zu offenbaren, zusammen mit dem ethischen Ideal-Ich, etwas das wir seit der Einf�hrung in den rohen Gewinnstreben in zunehmendem Ma�e verloren hatten. Er herleitet sein Mandat an den Himmel, der Erde und der Gemeinschaft bzw Ewigen Weisheit. 3).

1) �berall wo “er” steht kann auch “sie” gelesen werden. Selbstverst�ndlich kann der Name "Lehrer" auch durch einen anderen Titel (z.B. Primus, Princeps, Friedensstifter) ersetzt werden. Wir bevorz�gen "Universeller Lehrer". 

2) In archaischen Zeiten empfing der Vegetationsgott seinen Mandat aus den H�nden der "Gro�en Mutter" (Tammuz von Ischtar, Baal von Astarte usw.) Anf�nglich lag diese selbe Idee dem Zarentum zu Grunde, was jedoch schnell entartete). Im Alten Griechenland war Europa eine G�ttin, von Demeter (Mutter Erde) abgeleitet, die ihrerseits abstammte von der Gro�en Mutter. Sie wird h�ufig dargestellt mit dem Stier, der den Sohn/Liebhaber vorstellt. Hierdurch stellt sich heraus, da� unser Kontinent Europa auf einem "matriarchalen" Fundament beruht.

Wer das K�nigliche in sichselber entdeckt hat, kann sich
nur noch von einem "Kaiser" vertreten lassen

APPENDIX
(Texte aus 2002)

Die Europ�ische Jugendbewegung

35. Mit Erstaunen wird auf die stets h�here Frequenz der Jugendkriminalit�t reagiert. Die schie�enden und selbstm�rderischen Sch�ler in den VS - eine Million Kinder besuchen dort nicht mehr die Schule - die sinnlose Gewalt und der Rechtsradikalismus in Europa, z.B. der Neo-Nazismus in Deutschland. Bei aller berechtigten Besorgtheit, greift man sich selten an die eigene Brust. Im Gegenteil, unser System steht nicht zur Diskussion. Anstatt da� man einmal gut zuh�rt und versucht die wirklichen Ursachen der “Langeweile und Frustration” bei den Jugendlichen zu erforschen, wird von “Fachleuten” h�chstens teilweise - und vor allem p�dagogisch - reagiert. Verbl�ffend war zum Beispiel die Reaktion des B�rgermeisters von Neubrandenburg, wo im August 2000 ein Jugendlicher einfach so totgeschlagen wurde. Er k�nne dies �berhaupt nicht verstehen, es w�rde in seiner Gemeinde doch gen�gend Unterhaltung (Go-Cart-Bahnen, Sportvereine, Jugendheime usw.) angeboten. Warum also diese Langeweile? Wenn daneben �ber “�konomische” Ursachen geredet wird, verweist man ausschlie�lich auf den halbj�hrlichen �konomischen Wachstum.

Wenn wir die Demokratie nicht aufwerten, verf�llt sie

36. Als ob dies etwas �ber die Situation der Jugendlichen aussagen w�rde. Niemand der erw�hnt, da� viele Jugendliche im Turbo-Kapitalismus zum gr��ten Teil aus dem Boot fallen und h�chstens schlechtbezahlte Stellen bekommen. Auch realisiert man/frau sich nicht, da� selbst wenn bessere Stellen angeboten werden w�rden, die “chancenarmen” Jugendlichen, die Geldmacherei und Gesellschaft des Besitzes, die Sinnlosigkeit und den Abbruch mehr als satt sind. Es gab f�r sie ja weder elterliche Liebe (zu viel besch�ftigt mit der Karriere), noch wurde ein Ideal, eine Vision oder eine Zukunftsperspektive geboten. Etwas das Jugendliche am Besten stimuliert, etwas das Begeisterung, ein h�heres Streben und Zusammengeh�rigkeitgef�hl h�tte entstehen lassen k�nnen, gab es nicht. Sie haben am eigenen Leib erfahren, das “mehr und mehr und noch mehr” kein Gl�ck, keine Erf�llung oder Perspektive bietet, sie haben dies alles durchschaut. Und es ist eine psychologische Tatsache: eine Gesellschaft die der Jugend nicht bietet was diese braucht, wird von ihr zerst�rt. Der Schmerz, die Frustration und Wut kehren sich entweder nach au�en (Gewalt) oder nach innen (“fun”, Langeweile, Konsum, Zerstreuung und Sucht). Bei manchen wird das selbstformulierte “noble Streben” zum Vernichten des Vernichters. Die schmerzhafte Wirklichkeit ist diese: die genannten Jugendlichen lehnen unsere Gesellschaft, die wir mit so viel Einsatz und Aufopferung” (…) aufgebaut haben, ab. Und dies aus f�r sie fundierten Gr�nden, was nat�rlich ihr gewaltsames Benehmen nicht rechtfertigt, aber wohl erkl�rbar macht. Wenn man dann von Toleranz, Verst�ndnis und Respekt redet, dann verweist dies in erster Linie auf uns selbst und die Art des Systems, welches wir in unserer Jugend als Erbe hinterlassen haben.

Die Demokratie retten bevor es zu sp�t ist

37. Keine Gruppe ist so entwurzelt wie unsere Jugend. Wo Eltern selbst zahlreiche Probleme haben, Schulen total chaotisch sind, Lehrpl�ne nur die W�nsche des Wirtschaftslebens ausf�hren und Lehrer massiv k�ndigen, ist ein gro�es Vakuum entstanden. Sinnlosigkeit, Verschlechterung der Gesundheit, Degeneration, Frustration, Langeweile, emotionales Verlassensein, Kriminalit�t, Arbeitslosigkeit und die Abwesenheit jeglicher Zukunfts- perspektiven, fordern jeden Tag mehr Opfer. Die Erwachsenen von heute unterlassen es massiv ihren eigenen Kindern auch nur etwas wie die Aussicht auf ein erf�llendes Leben zu bieten. Die Jugendbewegung beabsichtigt dieses Vakuum konstruktiv zu f�llen mit Bildung, Begleitung, Entwicklung, Sorge und dem Geben einer hoffnungsvollen Zukunft. Das Programm besteht u.a. aus spiritueller Vertiefung, emotionaler Balance, Selbstsorge in Bezug auf die eigene Gesundheit, Sport und Spiel, Wehrhaftigkeit, Erfahrung auf dem Gebiet von �kologischem Land- und Gartenbau, dem gro�en Lernprozess als Teil der sozialen Integration, multi-kulturelle Geschichte, Traditionen und Austausch, Kenntnisnahme der neuen (alternativen) �konomie, dem Einsatz f�r die Selbstsouver�nit�t, f�r die Zukunft und die Neue Union. Es geht darum da� die Jugend aus den eigenen Wurzeln heraus ihre Zukunft w�hlen kann1). Wir glauben, da� die Jugend die Idee der Europ�ischen Jugendbewegung selbst mit Enthusiasmus begr��en wird. Der Reiz liegt in den Kontakten zwischen den Kulturen, der erste Ansatz zu mehr Integration und zu der so notwendigen “Europ�ischen Identit�t”. Wenn wir ihr ein attraktives Programm bieten k�nnen, k�nnte solch eine Jugendbewegung ohne weiteres, ganz einfach entstehen. Es ist dabei ausschlaggebend, da� eingegangen wird auf dasjenige was das bei der Jugend liegengeblieben ist, die Dinge die f�r sie existentielle Bed�rfnisse darstellen, ihnen aber nie angeboten wurden.

1) Die Europ�ische Jugendbewegung weicht in sofern ab von den heutigen EU Jugendprogrammen, als da� sie sich bewu�t orientiert an eine neue Gesellschaft statt Spielball der herrschenden Interessen zu sein.

Das Letzte von der Markt�konomie gefundene Potential (1999) sind die “Tweeners”. Man entdeckte, da� der Einbezug der 8-14j�hrigen im Konsum viele Milliarden Euro einbringen konnte. Also wurde eine gro�e Werbekampagne gestartet, um bei dieser Altersgruppe ein "eigenes Kaufverhalten" zu entwickeln...Dies alles besch�nigt von “Fachleuten”, die st�ndig bereit sind die “positiven Seiten” dieser Entwicklung zu best�tigen. Das ist nicht blo� unmoralisch, das ist kriminell.

Inzwischen ist bekannt, wieviel Schulden die Jugend hat durch das Handy-telefonieren.
Statt der r�cksichtslosen Werbung eines unmoralischen Systems verantwortlich
zu machen, wird den Jugendlichen "Unterst�tzung" von Psychologen
angeboten. Sind sie nun verr�ckt oder bin ich es?

Der �kologische Land- und Gartenbau

38. Seit dem Entstehen des Patriarchates und der Stadt wurden sowohl die Natur, das Land wie auch der Bauernstand verrufen, geringsch�tzt und in den Hintergrund des gesellschaftlichen Lebens verbannt. Durch die Globalisierung ist dies wieder in ein schnelleres Wasser gekommen. Es ist zynisch, da� w�hrend jedes Jahr die Nahrungsmittelknappheit zunimmt, die Bauern massiv von ihrem Land vertrieben werden. z.B sind seit 1949 in Deutschland nur noch 10% aller Betriebe von 20 Hektar oder weniger �brig geblieben. Die gewinnausgerichtete Agrar- und Bio-Industrie ist hier eine der Hauptschuldigen. Wir behaupten da� der Bauernstand, die Natur und die Umwelt zusammen geh�ren und als “Ganzes” mehr gesch�tzt werden m�ssen. Ein gemeinsamer Ausgangspunkt ist darum sehr wichtig, durch den sowohl die Natur und Umwelt als auch der Bauernstand besser wird. Der Schl�ssel hierzu ist die Wiederherstellung der regionalen kleinen und mittelgro�en Betriebe. Sowie diese heutzutage erbl�hen, beweisen sie, da� sie im Verh�ltnis gesehen genauso viel produzieren k�nnen, wie ein “moderner” gro�fl�chiger Betrieb! Regionsbewusste B�rger, die zusammen arbeiten an einer Aufwertung von allen Sektoren der Gesellschaft, garantieren den Absatz von qualitativ hohen Produkten. Damit es f�r jeden Bauern attraktiv wird seinen Betrieb “�kologisch zu machen”. Dies ist zu vergleichen mit unserem Model des neuen Gesundheitswesens.  Jeder Bauernbetrieb nimmt dann die biologischen Landbauprinzipien als Ausgangpunkt, so wie der biologische Bauer dies jetzt schon tut. So strikt kann aber nicht jeder wirtschaften. Darum mu� es f�r Bauern m�glich werden in Notf�llen und nachdem sie auf Bio-Landbau umgestiegen sind - und nachdem erst alle nat�rlichen Methoden probiert worden sind - begrenzt Chemie einsetzten d�rfen, damit die Ernten sichergestellt werden k�nnen.

Demokratie hei�t nicht deine Macht abgeben, sondern sie aus�ben

39. Existierenden Betrieben ein klein bisschen “�ko-” zuzuf�gen, wie auch vorgeschlagen wird, ist dasselbe wie das Pferd hinter die Karre zu spannen. Zuerst mu� der Boden wieder gesund gemacht werden, danach k�nnen eventuell “auf Details” Konzessionen gemacht werden. Mit dieser Form der “�kologisierung” - �brigens keine Erfindung der "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung - wurde schon viel Erfahrung gesammelt. Kleinfl�chigkeit, �kologisierung und Regionalisierung sind die Zauberw�rter. Eine Bank wie die Kooperative Raiffeisenbank k�nnte hierin etwas von ihrer urspr�nglichen Mission wieder entdecken. Wenn sie bereit ist zinsfreie (oder minimale, kostendeckende) Kredite an �ko-Bauern zu vergeben schneidet das Messer an verschieden Seiten. Die Bank sammelt Erfahrungen mit zinsfreien Geldleihen, unterst�tzt den Bauernstand und tr�gt an Umwelt- und Naturschutz bei. Beabsichtigt wird, da� der regional orientierte Bauernstand somit (wieder) einen zentralen Platz in der Gesellschaft einnimmt, als Vermittler zwischen der Natur und dem Stadtmensch, wovon wir alle abh�ngig sind. Der Bauernstand hat eine wichtige Lehrfunktion, besonders f�r die Jugend, die Rolle des neuen Bauernstandes ist nun - wo die globale Nahrungsversorgung einzust�rzen droht - entscheidend f�r unser �berleben. Unsere "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung sieht die Interessen des Bauernstandes deswegen auch als Priorit�t. Es wird den Weiterentwicklung, die Effektivit�t und die Kontinuit�t auf alle m�glichen Arten unterst�tzen. Sobald sich die M�glichkeit bietet, wird die Neue Union gro�fl�chig experimentelle Bauernh�fe f�r den �kologisch gemischten Landbau errichten. Das gro�e Vorbild hierf�r ist die Schweiz, die den �kologischen Land- und Gartenbau zur Grundlage seiner Nahrungsversorgung gemacht hat.

Die regionale Wirtschaft

40. Die Folge der Globalisierung ist die Zerr�ttung der Gesellschaft auf allen Niveaus. Dies wird in stets schnellerem Tempo deutlich. Darum ist eine vollst�ndige Umorientierung notwendig. Eine, die bis an die Wurzeln reicht. Eine, die sich beruft auf das Gewissen der Menschen. Die "WIR SIND KOSMOS" Bewegung ergreift hierin die Initiative. Sie sagt zum Beispiel unumwunden da� Wucher unmoralisch ist, sowie dies im fr�heren Christentum und nun noch im Islam verk�ndet wurde (wird). Pers�nliche Anreicherung ist nur dann gestattet, wenn sie aus ehrlicher, produktiver Arbeit entstanden ist, Arbeit die au���erdem andere Menschen direkt mitprofitieren l����t. ���konomische Aktivit�ten m��ssen das soziale Leben unterst�tzen anstatt es abzubrechen. Dies steht diametral gegen�ber unproduktiver Arbeit - B�rsenhandel, Aktien, Profit und der Zinsenmechanismus - wovon feststeht das es der Gemeinschaft Geld entzieht, die Reichen (exorbitant) reicher macht, die Armen (dramatisch) �rmer macht, ganze Gesellschaften einschlie�lich der unsrigen (hoffnungslos) entwurzelt, andauernd Kriege provoziert, die Kultur untergr�bt und anschlie�end “gleichschaltet”(…) und die Natur stets weiter vernichtet. Die Haltung der Konservativen ist darum total hypokrit, einerseits sind sie “besorgt” um den Verfall der traditionellen Werte wie der Familie, aber gleichzeitig sind sie energische “Freie Marktwirtschaft” Adepten. Das was sie mit einer Hand besch�tzen wollen wird von der anderen Hand zerst�rt.

Demokratie ist von, f�r und durch das Volk

41. Das herrschende System appelliert an die niedrigsten Instinkte, diejenigen die dabei den gr��ten Erfolg haben, formen die Oberschicht der Bev�lkerung, die den anderen anschlie�end diktiert wie sie leben sollen. Die heutige unproduktive Art der Bereicherung - die der fiktiven Geldwirtschaft - wird von der "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung dann auch verurteilt. Wirtschaftliche Aktivit�t mu� radikal ver�ndert werden. Ausgangspunkt ist eine regional gebundene Wirtschaft mit einer weitreichenden Form der Autarkie, eine Wirtschaft des N�tigen, gerichtet auf Qualit�t, Umweltfreundlichkeit und demokratischer Kontrolle. Vorkehrungen, die von der Gemeinschaft selbst errichtet wurden, so wie das Neue Gesundheitswesen, k�nnen sofort starten. Wichtige Schritte sind privater Grundbesitz, gekoppelt an �kologisch verantwortbarer Zinspolitik und Weisung des Grundgesetzes. Das zinslose Bankwesen der JAK Banken in Skandinavien und der (nicht vollst�ndig) zinsfreie Fond der ASN Bank in den Niederlanden sind gute Beispiele (?). Das Zinssystem - in welchem die Reichen stets reicher und die Armen stets �rmer werden - ist eine der S�ulen der heutigen unrechtm��igen mundialen Systems. Sie sind doch diejenigen, die verantwortlich sind f�r den durchgebrannten �konomischen Wachstum mit der dazu geh�rigen Vernichtung der Natur.

Der Grundbegriff der SUBSIDIARIT�T: “Was von der Region produziert werden kann, wird von der Region produziert. Was nicht von der Region produziert werden kann, wird �berregional produziert. Was nicht �berregional produziert werden kann, wird kontinental produziert. Was nicht kontinental produziert werden kann, wird interkontinental d.h. global produziert.”

42. Es ist hoffentlich klar, da� das Wirtschaftsleben in seiner “dienenden Funktion” - die Gemeinschaft zu versorgen in ihren materiellen Bed�rfnissen - v�llig durchgebrannt ist, anstatt “Lieferdienst” zu sein, dominiert sie die ganze Welt. Durch sie ist alles zur Ware geworden - verhandelbar - und wurden alle Lebensr�ume kommerzialisiert. Das Bild eines “Krebsgeschwulstes” ist also nicht fehl am Platz. Die einzige M�glichkeit dies zu stoppen ist die Reintegration in die Gemeinschaft (…) �brigens, wie k�nnen Arbeitnehmer mit Burn-out reintegriert werden, wenn der Betrieb selbst nicht integriert ist? Die Forderung an das Wirtschaftsleben ist dann unter anderem, da� es die Garantie gibt, da� die Substanz - das psychische, physische und relationale “Kapital” - der Arbeitnehmer bewahrt bleibt d.h. andauernd aufgewertet wird, da� der Betrieb sich horizontal organisiert und einf�gt in den gesellschaftlichen Zusammenhang, und unter anderem ein Gleichgewicht findet zwischen dem eigenen �berleben (Streben nach Gewinn) und gesellschaftlicher Dienstbarkeit, demokratischer, von der Gemeinschaft akzeptierter Kontrolle und Rechtfertigkeitsgef�hl entwickelt gegen�ber den Armen1).

1) Sieh auch: G. Endenburg "Sociocratie", 1990 Eburon und R.Breman in der Tageblatt Trouw vom 11 Dezember 2001.

Demokratie mu� gelernt werden

43. Die "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung f�rdert diese Experimente als zuk�nftige “Selbstregulierungssysteme” auf lokalem und regionalem Niveau. So n�tig vorsieht eine geplante regionale Wirtschaft die Gesellschaft in den Grundbed�rfnissen und eine halbgeplante Wirtschaft in den “Entwicklungsbed�rfnissen" des Menschen, w�hrend der “Freie Markt” ausschlie�lich f�r Luxusbed�rfnisse bestimmt ist. Neben einem Grundeinkommen f�r jeden, beinhaltet Arbeitsbesch�ftigung neuen Stils, da� alle gesellschaftlichen Aktivit�ten - das f�hren des Haushaltes zum Beispiel - belohnt werden. Vor allem im Gro�-, Mittel- und Kleinbetrieb, Dienstleistungsbetrieben, Gesundheits-, Umwelt, Agrarische, Handwerk sowie in den Sektoren der Erziehung wird eine gro�e Nachfrage kreiert. W�hrenddessen die Union die zentralen Prinzipien entwirft, ist es jeder Region frei ihr eigenes System zu entwickeln. Selbstversorgung, interregionale, kontinentaler und Welthandel werden zu vier einander erg�nzenden Echelons. Globalisieren und Regionalisierung werden so zu zwei Seiten der gleichen Medaille. Es ist nicht verr�ckt zu behaupten, da� f�r die Implementierung hiervon nicht mehr viel Zeit �brig ist. Neben den schwachen Gruppen wie Kranken, �lteren, Obdachlose, K�nstler, Studenten, Sozialhilfe empfangende M�tter usw. sind der Mittelstand, die freien Berufe, aktive (kleine) Unternehmer, Arbeitnehmer, Beamte, Bauern und alle anderen die produktive Arbeit verrichten die ersten die von der Neuen Europ�ischen Union (NEU) unterst�tzt werden. Niemand wird ausgeschlossen, auch diejenigen nicht, die bis jetzt ausschlie�lich vom alten System profitiert haben, die so genannten “dogs at the top“. Auch sie werden als Reuet�ter - entweder als aktive Teilnehmer oder als (gener�se) Unterst�tzer - durch die Union willkommen gehei�en.

Demokratie wurzelt in der Gemeinschaft

44. Jede Region m��te eine so gro� m�gliche Autarkie oder Selbstversorgung nachstreben. Vor allem die Regionen die dank ihrer geografischen, historischen, sozialen und kulturellen Faktoren ein �berdurchschnittliches Gef�hl des Zusammengeh�rens haben. Dies hat nichts mit Nationalismus zu tun. Jeder, der - ungeachtet Herkunft, Farbe oder Religion - der Regionalisierung ein warmes Herz zutr�gt und sich f�r die Zukunft der Region einsetzt, ist willkommen. So wie es schon in verschieden Pl�tzen Europas geschieht. Es erscheint da� die Mobilisation “gegen die Globalisierung” und ihrer Auswirkung auf dem Mikroniveau: die Entwurzelung, die Zerr�ttung, der Leerlauf, die Frustration und die Sinnlosigkeit, sehr wohl vom Grund auf entstehen kann. Oft sind hierzu einige Schrittmacher unentbehrlich. Es handelt darum die Substanz in die Gemeinschaft zur�ckzubringen. Denn das System saugt nun alle unsere Talente, F�higkeiten, Kreativit�t und Energie aus uns, dies auf Kosten der Vitalit�t der Gemeinschaft (oder was davon �brig ist) und uns selbst. Eine der Arten dies zu tun ist die wirtschaftliche Aktivit�t soviel wie m�glich der eigenen Region zukommen zu lassen. Betriebe sollen der Eigentum derjenigen sein die direkt daran Interesse haben: die Arbeitnehmer, die Konsumenten und die lokale Gemeinschaft. So wird die Beziehung zwischen Industrie, Gemeinschaft, Gemeinwohl, Wohlstand, Infrastruktur, Region und Umwelt wiederhergestellt, alles kontrolliert von der Gemeinschaft. Alles was in der Region produziert, gehandelt und verkauft werden kann, findet seinenWeg in einen Kreislauf in dem jeder jeden bedient. Die Promotion von “regionalen Produkten” steht hierbei im Vordergrund.

Die Gemeinschaftsdemokratie ist ein n�chster Sprung in Evolution

WIR FASSEN ZUSAMMEN

45. Die Krise in der Welt ist an erster Stelle eine kosmische Krise: der Mensch abgeschnitten von seinem tieferen Selbst, der Natur und der Gemeinschaft. Die Menschheit ist durch das “Unverm�gen zum Sein” im Verfall, zur�ckgefallen auf das kleine selbst (“Ego”), sie lebt in Unwissenheit, Selbstsucht und Gleichg�ltigkeit gegen�ber alles-das-lebt. "Haben” als �berkompensation ist die wichtigste Treibfeder der gesamten Kultur, sowohl individuell wie auch kollektiv. “Fortschritt, Wachstum und Expansion” sind die Symptome des “verfremdeten Ich-Syndroms” das seinen Kontakt mit der Quelle verloren hat, sich dadurch immer weiter aufbl�ht, projiziert in den PWTKMS-Komplex, dies hei�t Patriarchat, Wissenschaft, Technologie, Kapitalismus (“Markt-Wirtschaft”), den Medien und dem Staat. Eine Welt in der “Fortschritt” in Wirklichkeit f�r Untergang steht, “Wachstum” das Wachsen des Abgrundes zwischen Reich und Arm bedeutet, “Wohlfahrt” Menschen nicht gl�cklicher macht, “Information” nur abstumpft, “Freiheit” gleich steht an kollektiver Sucht und alle Werte kommerzialisiert sind, steht auf dem Kopf.

46. Die Konsumgesellschaft hat alles Authentische, alle Geisteskraft, Vitalit�t, Lebensfreude und Moral so untergraben, da� der Mensch buchst�blich krank ist von seiner eigenen Selbstsucht, den Aufh�ufungen und der Sinnlosigkeit und im tiefsten Tal seines Elends bereit ist zur Umkehr. "Sowohl in den reichen wie auch den armen L�ndern sind die Folgen der Konsumgesellschaft unakzeptabel geworden" (UNDP Rapport 1998). In Anbetracht der Krise die “bis auf den Boden geht” k�nnen (politische) Teill�sungen keinen Ausweg mehr bieten. Eine fundamentale kosmisch-spirituelle, gesellschaftliche, politische, �kologische und wirtschaftliche Umkehr der gesamten Kultur ist notwendig. Jetzt ist der Moment angebrochen f�r den Impuls der "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung, eine Suche nach einer Gesellschaft auf kosmisch-humanistischer Basis: der Mensch verwurzelt in "Himmel, Erden und der Gemeinschaft". Sie strebt danach eine "Nat�rliche Sozio-Politische Ordnung" zu festigen, eine GemeinschaftsDemokratie mit Selbstsouver�nit�t auf allen Ebenen der Gesellschaft. Die Mission unserer Bewegung: Aufheben des Leistungszwangs, des Wettbewerbzwangs, der Sucht, der Ausbeutung, des Unrechtes, der Entfremdung, der Vereinsamung, der Sinnlosigkeit, der Entmenschlichung und der Naturvernichtung des heutigen Systems.

F�HLST DU DICH ANGESPROCHEN?

* Sieh ein, da� Du Selbstsouver�n bist
* Verbinde Dich aus diesem Grund mit anderen
* Baue zusammen die Vision, den Mythos und die Struktur

der "WIR SIND KOSMOS!" Bewegung auf
* Unterst�tze sie mit den Dir zur Verf�gung

stehenden Mitteln
* Zweck ist die Transformation von Mensch und Gesellschaft
* Was dringend gebraucht wird, ist eine
mondiale "spirituelle Offensive"

WIR SIND KOSMOS
Die Bewegung der Leuchtenden Mitte

Siehe Index:
"Kosmische Gesellschaft 1"

star.gif (292 bytes)

LITERATUR

A.Vloemans "Politeia", 1980 Kruseman
A.Toynbee "A Study of History", 1947 Oxford University Press
F.Neumann " Handw�rterbuch Politische Theorien und Ideologien" I & II,
1998/2000 Leske+Budrich
E.Borneman "Das Patriarchat", 1981 Fischer
I.Amadiume "Reinventing Africa", 1997 Zed Books
Chung Hyun Kyung "The Struggle to be the sun again", 1990 Orbis Books
S.Sered "Priestess, Mother, Sacred Sister", 1994 Oxford University Press
J.Hubbs "Mother Russia", 1993 Indiana University Press
V.Bennholt-Thomsen c.s. "Das Subsistenzhandbuch", 1999 Promedia
A.Oslo "Die Geheimlehre der Tempelritter", 1998 Patmos Verlag
J.Shinoda Bolen "Crossing to Avalon", 1994 HarperSanFrancisco
M.Baigent c.s."The Holy Blood and The Holy Grail", 1996 Arrow
J.Campbell "A Hero with a Thousand Faces", 1949
H.Mann "Die Jugend des Koenigs Henri Quatre", 2001 Rowohlt
M.Giebel "Kaiser Julian Apostata", 2002 Artemis & Winkler
Dante Alighieri "Monarchy", 1996 Cambridge University Press
J.P.H.de Mont� ver Loren c.s. "Hoofdlijnen uit de ontwikkeling der rechterlijke
organisatie in de Noordelijke Nederlanden tot de Bataafse omwenteling", 1982 Kluwer
J.Althusius "Politica", 1995 Liberty Fund
O. O'Donovan "A Sourcebook in Christian Political Thought", 1999 Wm.B.Eerdmans
E.Kantorowicz "The King's Two Bodies", A Study in Mediaeval Political Theology",
1998 Princeton University Press
F.C.Bauerschmidt "Julian of Norwich and the Mystical Body Politic of Christ", 1999 University of Notre Dame Pr
Th.O.Hueglin "Early Modern Concepts for A Late Modern World/Althusius on
Community and Federalism", 1999 Wilfrid Laurier
E.Fromm "Wege aus einer kranken Gesellschaft", 2003 dtv
B. de Ligt "Naar een Vrije Orde", 1951 Van Loghum Slaterus
J.Crittenden "Beyond Individualism", 1992 Oxford University Press
C.Harvie "The Rise Of Regional Europe", 1994 Routledge
R.Bahro "Logik der Rettung"1990 Union Verlag
K.Boeke "Sociocracy", 1945 Brochure
E.Vermeersch "De ogen van de panda", 1996 M.vd Wiele
L.Kohr "Das Ende der Gro�en", 2011 O.M�ller
L. Kohr "Die Lehre vom rechten Ma�", 2006 O.M�ller
B.Tibi "Krieg der Zivilisationen", 1998 Wilhelm Heyne
T.Ramadan "To be a European Muslim", 1999 The Islamic Foundation
B.Braude & B.Lewis ""Christians and Jews in the Ottoman Empire",
1982 Holmes and Meier
A.Schimmel "Meine Seele ist eine Frau" (Das Weibliche im Islam), 1995 Kosel
F.Mernissi "Islam en Demokratie", 1993 De Geus
H.Stiekema "De Schoot van het Universum", 2001 Great Learning Publications
                   "De Zijnsrevolutie", ibid                
                   "De Zelfsoevereine Samenleving", 2002 ibid
G.May "Addiction & Grace", 1991 HarperSanFrancisco
C.Grof "The Thirst for Wholeness", 1993 HarperSanFrancisco
N.Chomsky "What Uncle Sam really wants", 1992 Odonian
P.Mitchell c.s. "Understanding Power/The Indispensable Chomsky", 2002 The New Press
J.Kovel "The Enemy of Nature/End of Capitalism or End of the World?", 2002 Zed Books
J. van Arkel "Het Gelijk van het Genoeg", 1990 Strohalm

Zur�ck zum Index     

home
In order to have a full overview of the work,
we recommend you to first going back to the beginning of
Han Marie Stiekema's website.
Please, click HOME and proceed from there
.

1997-2012 � Copyright Han Marie Stiekema. All rights reserved.
Everyone may use this website as a source of inspiration. However, since it
is freely given, no-one can claim, copy or derive any text, rights,
position or status from this website.

Last revising: 10/01/18

Sind wir noch zu retten?

"Normalerweise" sitzen wir (bequem) da und schauen weg. Aber jetzt (April 2018) ger�t die Weltsituation rasch au�er Kontrolle. Heutzutage scheint niemand zu begreifen, da� wir direkt auf einen Krieg zusteuern. Sehr wahrscheinlich einen Atomkrieg, wobei niemand verschont wird. Den Westen wird von einem Handvoll kranken Menschen regiert. Diese unvorstellbar-
aufgebl�hten Ego's sind nur interessiert an ihrem eigenen Geld und Macht. Normalit�t gibt es nicht mehr bei uns im Westen. Vern�nftige Politiker sucht man/frau vergebens. Alles ist L�ge und Betrug. Ihr Reich wird jedoch bald untergehen. Die Frage ist nur: zu welchen Kosten? Unsere Situation ist extrem bedrohlich bzw. gef�hrlich. Jetzt die gute Nachricht. Ich kann mich nicht vorstellen, da� die Kosmische Mutter sich damals (1977) offenbart hat, wenn sie nicht "die Absicht hatte" die Erde zu retten. Was SCHON "logisch" ist, ist da� das zugleich einen Aufruf f�r die Menschheit ist mit Ihr zu kooperieren. Also, unter diesen abnormalen Umst�nden, wo das �berleben der Welt auf dem Spiel steht, rufe ich JEDEN auf sich zu engagieren f�r den Weltfrieden. Schlie�e dich der
"WIR SIND KOSMOS!" ("Der Mensch verwurzelt in Himmel, Erde und der (neuen) Gemeinschaft") Bewegung an!

info(at)healingtheplanet.info